Aus Luxemburg

04. Juli 2016 18:13; Akt: 04.07.2016 18:24 Print

Ärzte ohne Grenzen hat in 69 Ländern geholfen

Die Hilfsorganisation «Ärzte ohne Grenzen» hat im Jahr 2015 insgesamt 446 humanitäre Projekte unterstützt und 600.000 Patienten versorgt.

storybild

Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen waren 2015 in zahlreichen Ländern im Einsatz. (Bild: DPA/Federico Gambarini)

Zum Thema

446 humanitäre Projekte in 69 Ländern und mit Ebola und Syrienkrieg zwei großen Krisen: Die Hilfsorganisation «Ärzte ohne Grenzen» («Médecins sans frontières» MSF) hat ihren Tätigkeitsbericht für das Jahr 2015 veröffentlicht. Die Mitarbeiter haben 600.000 Patienten versorgt.

Die Unternehmensforschung der MSF Luxemburg war im Kampf gegen Ebola aktiv und hat ihre Arbeit im Jahr 2015 fortgesetzt. «Wir waren mit einer Krankheit konfrontiert, über die wir wenig wussten und für die wir kein Heilmittel hatten. Unsere Forschung auf dem Gebiet hat es uns ermöglicht, ein besseres Verständnis des Virus zu entwickeln. Es wurden wichtige Lehren gezogen», sagt Rony Zachariah, Leiter der Unternehmensforschung.

In Syrien sind das Personal und die medizinischen Einrichtungen oft Ziele von Gewalt, sowohl bewusst als auch zufällig. 2015 hat «Ärzte ohne Grenzen» 94 Luftangriffe auf 63 seiner Strukturen erlebt. In zwölf Fällen wurde die Struktur vollständig zerstört, 81 medizinische Mitarbeiter wurden getötet oder verwundet.

(TC/L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.