In den Rotunden

21. April 2017 07:59; Akt: 23.04.2017 08:09 Print

Erstes Festival der Straßenfotografie

LUXEMBURG – Die erste Auflage eines Festivals der Street Photography steigt am Freitagabend bei den Rotunden.

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Der ungestellte Blick auf die Welt: Die Street Photography feiert in Luxemburg ihr erstes Festival. (Bild: Dirk Mevis)

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Straßenfotografie, das sind authentische, oft essayistische Momentaufnahmen, die meist ganz spontan auf Straßen und Bürgersteigen, in Geschäften oder auch in Cafés entstehen. Das Genre erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Zeit für ein eigenes Festival, dachte sich eine Vereinigung lokaler Fotofans. Am Freitagabend (ab 18.30 Uhr) wird es in den Rotunden Wirklichkeit.

«Straßenfotografie ist eine Kunst, die sich mehr und mehr entwickelt, aber von der breiten Öffentlichkeit ein wenig missverstanden wird», sagt Paul Bintner vom veranstaltenden Kollektiv «Street Photography Luxembourg». Das Straßenfoto sei «die Zusammenfassung eines Augenblicks, einer Emotion, einer Atmosphäre».

Es gibt eine «Open Wall»

Seit fünf Jahren veranstaltet das Kollektiv bereits die «Slide Night» («Dia-Abend»), bei denen Vereinsmitglieder ihre Werke vorstellen. «Dieser privilegierte Moment ist immer noch gültig», sagt Bintner.

Für das Festival wurden der «Slidenight» drei weitere Veranstaltungen beigesellt: So gibt es eine «Open Wall», über die Besucher eigene Werke zeigen können. Außerdem gibt es eine Ausstellung von einem Dutzend großformatiger Fotos von den Mitgliedern des Vereins. Und Christophe Béchet, ehemaliger Redakteur der Zeitschrift «Réponses Photo» stellt seine Werke und die Straßenfotografie im Allgemeinen vor.

Das komplette Programm gibt es hier.

(L’essentiel/Gael Padiou)

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