In Luxemburg

16. März 2017 10:46; Akt: 16.03.2017 16:57 Print

Auktion bringt dem Staat 34.000 Euro ein

HOWALD – Insgesamt 27 beschlagnahmte oder verlassene Fahrzeuge kamen am Mittwoch bei einer Auktion unter den Hammer. Am meisten wurde für einen VW Polo geboten.

storybild

Ein potentieller Käufer prüft ein Auto auf auf Herz und Nieren. (Bild: L'essentiel)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Zahlreiche Gebote wurden am Mittwoch in Howald von einigen Hundert Besuchern abgegeben. «Es ist ein bisschen wie im Casino, nur dass man am Ende nicht genau weiß, wie viel das Ersteigerte wert ist», sagte Stéphane, der regelmäßig zu Auktionen geht.

Die dritte Kraftfahrzeug-Auktion des Jahres, die von der Einregistrierungs- und Domänenverwaltung organisiert wurde, spülte am Ende mehr als 34.000 Euro in die Staatskassen. Zur Auswahl standen 27 Fahrzeuge verschiedener Marken – Autos, ein paar Pick-ups, ein Roller – in einem mehr oder weniger gutem Zustand.

«Ein gutes Geschäft zu machen wird schwierig. Es sind einfach zu viele Leute da», erklärt Lucas. «Ich komme eigentlich immer, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich auch etwas ersteigere» fügt Händler Patrick hinzu. Falls er es doch getan hat, muss er eine Kaution hinterlegen und noch einmal eine Gebühr bezahlen, die zehn Prozent des Kaufpreises beträgt. Am meisten wurde am Mittwoch für einen VW Polo Baujahr 2013 geboten. Ein Käufer sicherte sich das Auto für 4500 Euro.

(Séverine Goffin/L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.