Unfälle in Luxemburg

11. Mai 2021 11:15; Akt: 11.05.2021 11:22 Print

26 Menschen starben 2020 bei Verkehrsunfällen

LUXEMBURG – Das Mobilitätsministerium hat am Dienstagmorgen die Bilanz der Verkehrsunfälle für das Jahr 2020 vorgestellt. Die Zahl der Todesfälle ist gestiegen.

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Im Vergleich zu 2019 gab es im vergangenen Jahr vier Verkehrstote mehr. (Bild: Police grand-ducale)

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Der Minister für Mobilität und öffentliche Arbeiten hat am Dienstagmorgen in Kirchberg die Bilanz der Verkehrsunfälle im Jahr 2020 vorgestellt. Im vergangenen Jahr haben 26 Menschen ihr Leben auf den Straßen Luxemburgs verloren. Das sind vier mehr als im Vorjahr (22 Opfer im Jahr 2019), also ein Anstieg von 18 Prozent. Vergleicht man die Zahl der Todesopfer über einen längeren Zeitraum, sind sie in den vergangenen sieben Jahren um 42 Prozent gesunken. Im Jahr 2013 zählte man im Großherzogtum 45 Verkehrstote.

Zudem wurden im vergangenen Jahr 217 Menschen schwer und 744 leicht verletzt. Hier wird im Vergleich zu 2019 ein Rückgang von 13 Prozent und 19 Prozent verzeichnet. Die Mehrheit der schweren oder tödlichen Unfällen wurde von Pkws verursacht. 98 Menschen wurden 2020 in ihrem Auto schwer verletzt, neun Autofahrer kamen ums Leben. Bei den anderen Verkehrstoten handelt es sich um drei Radfahrer, vier Fußgänger, sieben Motorrad-, zwei Lkw- sowie ein Traktorfahrer.

(fl/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Aufgebauscht ! am 11.05.2021 13:37 Report Diesen Beitrag melden

    Wann schickt man endlich diesen unfähigen zuständigen Minister in die Wüste ? Selbst Deutschland, wo es auf großen Teilen der Autobahnen KEIN TEMPOLIMIT gibt hat bessere Statistiken. Minister spielen ist eben schwerer als Tickets knipsen !!!!

  • Ëddes am 11.05.2021 15:21 Report Diesen Beitrag melden

    Dat as awer elo net wierklech eng Leeschtung, wann ee bedenkt dass 2020 gréisstendeels d'Stroossen eidel waren.

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  • De_klenge_Fuerzkapp am 11.05.2021 17:03 Report Diesen Beitrag melden

    Für viele da draussen, ist es sehr schwer auf seine Spur zubleiben. Das merke ich fast jeden Tag. Es gab sogar Situationen, wo ich abweichen musste.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Jojojo am 12.05.2021 09:39 Report Diesen Beitrag melden

    wievill touristen frontaliers, grenzgänger also wievil non-residant an wievill residant wuaren dobai???

  • Mars am 12.05.2021 09:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Trotz Corona, Radar, Streckenradar, etc.. Da ist der Wurm drin. Eine Ursache könnte der hierzulande einzigartige Meltingpot zwischen den Fahrstilen der verschiedenen Nationalitäten, Generationen und Geschlechtern gewürzt mit Handys, Sparzwang und oder Weltanschauung sein. So schleicht b. S. P. einer der Natur oder der Geldbörse wegen mit 80 über die Autobahn, während ein anderer seinen Streckenrekord live ins Facebook streamt, und wiederum andere rechts und links gleichzeitig überholen und der Letzte auf der Autobahn den Rückwärtsgang einlegt, weil er die Ausfahrt verpasst hat.

  • De_klenge_Fuerzkapp am 11.05.2021 17:03 Report Diesen Beitrag melden

    Für viele da draussen, ist es sehr schwer auf seine Spur zubleiben. Das merke ich fast jeden Tag. Es gab sogar Situationen, wo ich abweichen musste.

  • Ëddes am 11.05.2021 15:21 Report Diesen Beitrag melden

    Dat as awer elo net wierklech eng Leeschtung, wann ee bedenkt dass 2020 gréisstendeels d'Stroossen eidel waren.

    • Linda am 11.05.2021 16:10 Report Diesen Beitrag melden

      Mam Covid ass daat normal.. vun aleng wir ech lo net drop komm! Waat déi ons awer vablöden!

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  • Aufgebauscht ! am 11.05.2021 13:37 Report Diesen Beitrag melden

    Wann schickt man endlich diesen unfähigen zuständigen Minister in die Wüste ? Selbst Deutschland, wo es auf großen Teilen der Autobahnen KEIN TEMPOLIMIT gibt hat bessere Statistiken. Minister spielen ist eben schwerer als Tickets knipsen !!!!