Kosten in Luxemburg

08. November 2017 13:15; Akt: 08.11.2017 13:51 Print

Nächster Index wohl erst im Sommer 2018

LUXEMBURG – Die Statistikbehörde Statec hat ihre Inflationsprognosen nach unten revidiert und erwartet nun eine Indexierung zum dritten Quartal des kommenden Jahres.

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Die Luxemburger werden wohl erst im Sommer kommenden Jahres mehr Geld in der Tasche haben. (Bild: DPA)

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Die Statec hat am Mittwoch ihre Inflationsprognosen erneuert und rechnet im Jahr 2017 mit einer Teuerungsrate von 1,7 Prozent (statt wie bisher mit 1,8 Prozent). Auch für das kommende Jahr korrigierte das staatliche Institut eine Inflation von 1,4 Prozent (bisher 1,6 Prozent). Die Korrektur führen sie Statistiker auf die Reform des «Chèque-Service Accueil (CSA)» zurück. Durch sie sparen Eltern bei den Kosten für die Kinderbetreuung.

Während die Statec im August in einem Szenario, in dem die Erdölpreise auf nahezu dem selben Niveau bleiben, eine Indexierung der Löhne für das zweite Quartal 2018 prognostiziert hatte, rechnet das Institut nun im dritten Quartal des kommenden Jahres mit der nächsten Indextranche.

Darüber hinaus stellte die Statec fest, dass die Preise im Großherzogtum im Oktober um 0,11 Prozent gegenüber dem Vormonat und 1,9 Prozent gegenüber dem Oktober des Vorjahres gestiegen sind. Dies sei vor allem auf den Anstieg der Kosten für Mineralölprodukte zurückzuführen – Heizöl und Diesel wurde innerhalb eines Jahres um 4,4 Prozent teurer.

(MC/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Gerard am 08.11.2017 18:31 Report Diesen Beitrag melden

    sin dono net Wahlen hei am Ländchen oder iiren ech mech do?

  • Jang am 08.11.2017 21:42 Report Diesen Beitrag melden

    In der Zwischenzeit könnte man die ‚ausgesetzten’ Indextranchen nachzahlen. Die Wirtschaft würde es erlauben und der Staat verdient dabei kräftig mit.

  • Maxim am 08.11.2017 20:21 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Tja och wann wahlen sind. Dei kommen hoffentlech net mie drunn.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Jang am 08.11.2017 21:42 Report Diesen Beitrag melden

    In der Zwischenzeit könnte man die ‚ausgesetzten’ Indextranchen nachzahlen. Die Wirtschaft würde es erlauben und der Staat verdient dabei kräftig mit.

  • Maxim am 08.11.2017 20:21 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Tja och wann wahlen sind. Dei kommen hoffentlech net mie drunn.

  • Gerard am 08.11.2017 18:31 Report Diesen Beitrag melden

    sin dono net Wahlen hei am Ländchen oder iiren ech mech do?