Neue Kampagne

07. Mai 2017 15:56; Akt: 07.05.2017 16:01 Print

Regierung warnt vor Handynutzung am Steuer

LUXEMBURG – Mal eben eine SMS schreiben, während man durch die Stadt fährt? Keine gute Idee. Denn: Die Nutzung des Handys am Steuer ist gefährlich – und teuer.

storybild

Mal eben ne SMS schreiben, während man durch die Stadt fährt? Keine gute Idee. (Bild: DPA)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Hoffentlich lesen Sie diesen Artikel nicht, während Sie mit 130 Sachen über die A1 rasen. Denn: Wenige Dinge im Leben sind so gefährlich, wie mit dem Handy zu spielen, während man Auto fährt. Darauf will auch eine neue Kampagne von Verkehrsministerium, Police Grand-Ducale, Staatsanwaltschaft und der Staatsanwaltschaft aufmerksam machen.

«Die Kampagne will Autofahrer und Fußgänger auf die Gefahren aufmerksam machen, die davon ausgehen, wenn man ein Telefon während des Fahrens eines Autos, eines Busses oder eines Lkw nutzt oder auf dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs ist», heißt es in einer Stellungnahme der Regierung. Die Police Grand-Ducale nutzt die Gelegenheit, darauf hinzuweisen, dass die Nutzung eines Telefons am Steuer mit 145 Euro geahndet wird.

Drei Wochen lang sollen auf 45 Schildern an den Straßen des Landes, 80 Plakaten in den Städten, 3000 kleinen Plakaten und auf den Hecks von 15 Bussen vor den Gefahren der Handynutzung im Straßenverkehr gewarnt werden. Zudem gibt es Kino- und Radiospots. Wie teuer die Kampagne ist, geht aus der Pressemitteilung nicht hervor. Wie viele Verkehrsunfälle in Luxemburg auf die Nutzung von Handys am Steuer zurückgehen, wird ebenfalls nicht kommuniziert.

(sen/L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Phil am 07.05.2017 17:53 Report Diesen Beitrag melden

    Mei Gott, wat eppes! Winni gett emol eng Kampagne gestart déi op d'Gefôren vun deenen villen Schikanen, Fahrbahnverengungen an Radaren opmierksam mecht? Doduerch gin d'Leit forcéiert dermossen lues ze fueren, dass sie sech Zäit verdreiwen mat Zeitung liesen an um Handy tripotéieren. Géif eng normal Vitesse gefuer gin, géif keen op de Gedanken kommen fir ze texten an twitteren!

  • Fern/ am 07.05.2017 18:06 Report Diesen Beitrag melden

    145€ daat sin dach Peanuts fir déi meescht. 1 Mount den Bong fort. Bei Accidenter misst souwisou parallel mat dem Alkoholtest gekuckt gin, ob Nochrichten während där Zäit geschriwwe goufen.

    einklappen einklappen
  • Brummi am 08.05.2017 09:06 Report Diesen Beitrag melden

    Wat ech mei schlemm fannen as wann LKW Fuerer mat de Feiss renkelen an an den Hänn eng Zeitung am gang ze liesen

Die neusten Leser-Kommentare

  • Brummi am 08.05.2017 09:06 Report Diesen Beitrag melden

    Wat ech mei schlemm fannen as wann LKW Fuerer mat de Feiss renkelen an an den Hänn eng Zeitung am gang ze liesen

  • Fern/ am 07.05.2017 18:06 Report Diesen Beitrag melden

    145€ daat sin dach Peanuts fir déi meescht. 1 Mount den Bong fort. Bei Accidenter misst souwisou parallel mat dem Alkoholtest gekuckt gin, ob Nochrichten während där Zäit geschriwwe goufen.

    • Kalimero am 08.05.2017 08:52 Report Diesen Beitrag melden

      Wei wellen dei kuken op ech eng sms gescheckt hun oder net well ech muss hinnen mein handy aushännegen wann se froen mee ech muss en net entsperren.

    • Fern/ am 08.05.2017 15:07 Report Diesen Beitrag melden

      Den Alkoholtest muss een och nët machen,....

    einklappen einklappen
  • Phil am 07.05.2017 17:53 Report Diesen Beitrag melden

    Mei Gott, wat eppes! Winni gett emol eng Kampagne gestart déi op d'Gefôren vun deenen villen Schikanen, Fahrbahnverengungen an Radaren opmierksam mecht? Doduerch gin d'Leit forcéiert dermossen lues ze fueren, dass sie sech Zäit verdreiwen mat Zeitung liesen an um Handy tripotéieren. Géif eng normal Vitesse gefuer gin, géif keen op de Gedanken kommen fir ze texten an twitteren!