Online-Petition

04. Juni 2014 09:43; Akt: 04.06.2014 09:58 Print

4'500 Unterschriften für Tierschutz-​​Debatte

LUXEMBURG - Nach den Online-Petitionen über den Tram-Bau und die Stipendien hat der Text über Tierschutz die nötige Anzahl von Unterschriften erreicht.

Bildstrecke im Grossformat »

Anfang Februar hatten Unbekannte eine junge Katze in Rodingen auf brutale Art und Weise misshandelt.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Die Online-Petition für Tierschutz hat die Marke von 4’500 Unterschriften geknackt. Die Petition unter der Nummer 331 hat zum Ziel, «die Tierquälerei härter zu bestrafen.» Dies ist nach den Petitionen über Tram und Stipendien der dritte Text, der zur öffentlichen Debatte in der Abgeordnetenkammer zugelassen wird. Obwohl die nötige Anzahl von Unterschriften erreicht ist, kann der Text noch bis zum 14. Juni von Usern unterzeichnet werden.

Das Thema Tierschutz sorgt in Luxemburg seit längerer Zeit für kontroverse Debatte. Anfang Februar hatten Unbekannte eine junge Katze in Rodingen auf brutale Art und Weise misshandelt. Auch zwei andere Petitionen drehen sich um dieses Thema. Der Text unter der Nummer 340 befasst sich mit der Haltung und Nutzung von Tieren in Zirkussen; die Petition 354 fordert «härtere Strafen gegen Tierquäler». Eine andere Petition fordert selbst «die Einführung eines legalen Urlaubstages, wenn ein Haustier des Arbeitsnehmers stirbt.» Sie wird derzeit auf Zulässigkeit geprüft.

(FR/L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Haagen Nic am 04.06.2014 14:54 Report Diesen Beitrag melden

    Tierquäler sind Schandflecken der Gesellschaft und Flecken pflegt man zu entfernen. Es sollte schon lange keine Debatten mehr über den Tierschutz geben . In unseren Schulen statt religiösen Klamauck immer noch zu verzapfen, sollte man jungen Menschen die Tore zu der Welt der Tiere öffnen und ihnen zeigen was ehrliche Wesen sind, auch wenn sie manchmal nichts von einem Kuscheltier mit Kulleraugen haben. Tiere sollten selbstverständlich unsere Verbündeten sein, auch wenn wir einige von ihnen Fressen oder umgedreht. Wer sie zum Spass quält gehört ausgepeischt und ausgeweidet!

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • Haagen Nic am 04.06.2014 14:54 Report Diesen Beitrag melden

    Tierquäler sind Schandflecken der Gesellschaft und Flecken pflegt man zu entfernen. Es sollte schon lange keine Debatten mehr über den Tierschutz geben . In unseren Schulen statt religiösen Klamauck immer noch zu verzapfen, sollte man jungen Menschen die Tore zu der Welt der Tiere öffnen und ihnen zeigen was ehrliche Wesen sind, auch wenn sie manchmal nichts von einem Kuscheltier mit Kulleraugen haben. Tiere sollten selbstverständlich unsere Verbündeten sein, auch wenn wir einige von ihnen Fressen oder umgedreht. Wer sie zum Spass quält gehört ausgepeischt und ausgeweidet!

    • Jules Diederich am 04.06.2014 15:35 Report Diesen Beitrag melden

      "ausgepeitscht und ausgeweidet" .... wann ech dat liesen, da froen ech mech wéi laang et dauert bis mer d'Guillautine erem aféieren, an d'Hexen (Tierquäler, Zigeiner, Äuslänner, HIV-Positiver ......) um "Scheiterhaufen" verbrennen ... Näischt géint Déiereschutz, am Géigendeel, mais d'Mëttelalter as definitive passé !

    einklappen einklappen