«GoUrban»

19. Juli 2017 11:59; Akt: 19.07.2017 12:01 Print

4000 Pfadfinder campen auf dem Kirchberg

LUXEMBURG - 4000 Pfadfinder aus 24 verschiedenen Ländern haben ihre Zelte im Rahmen eines großen internationalen Camps auf dem Kirchberg aufgeschlagen.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Dienstagnachmittag waren 4000 Pfadfinder auf einem ehemaligen Feld auf dem Kirchberg damit beschäftigt, ihre Küchen und Zelte für die Nacht aufzubauen. Das Internationale Camp GoUrban wurde von den «Lëtzebuerger Guiden a Scouten» organisiert und wird bis zum 28. Juli Pfadfinder aus 24 verschiedenen Ländern im Alter von 7 bis 70 Jahren empfangen. Die Planung dauerte sechs Jahre.

«Das letzte Camp dieser Größe fand 1994 statt», erklärt Romain Hild, stellvertretender Campchef. Die Vorbereitungen auf dem vom Fonds Kirchberg zur Verfügung gestellten Gelände laufen schon seit Wochen auf Hochtouren. «Es mussten Gräben für Elektrizität, Kanalisation und Glasfaserkabel ausgehoben werden». Ein Bauernhof mit Pflanzen und Tieren (siehe video weiter unten) wurde zwecks pädagogischer Aktivitäten, aber auch zur Ernähung erschaffen. Die Pfadfinderchefs haben Recht auf einen eigenen Barbereich für die Abende.

Am Dienstag wurde bei der Verwaltung Schlange gestanden. Jede Gruppe muss bei ihrer Ankunft alle Mitglieder einschreiben. Dann bekommen sie ein Badge mit dem sie Lebensmittel im campeigenen Supermarkt kaufen können. «Die Jugentlichen werden ihre Menüs selber planen und einkaufen gehen, dies macht sie selbstständiger», bemerkt Romain. Um die Gruppen zu betreuen und Aktivitäten zur Verfügung zu stellen, werden sich 500 Freiwillige abwechseln. Ihre Kinder werden die auf dem Gelände vorgesehene Krippe besuchen.

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.