Tornado in Luxemburg

11. August 2019 13:57; Akt: 12.08.2019 08:06 Print

57 Personen wurden am Samstag umquartiert

PETINGEN/BASCHARAGE - In den vom Tornado betroffenen Gemeinden wird weiter hart daran gearbeitet, die von der Katastrophe betroffenen Häuser wieder möglichst bewohnbar zu machen.

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Knapp zwei Tage nach dem Tornado sind Arbeiter und Retter im Dauereinsatz, um die Schäden langsam zu beheben. . «Die Priorität bleiben die Häuser, deren Dächer beschädigt wurden», sagte die Regierung am Sonntag nach einer Sitzung der Kriseneinheit. «Mit der Mobilisierung zusätzlicher Mittel sollen die Einsatzkräfte noch mehr Unterstützung erhalten».

Neben Rettungsdiensten und Feuerwehrleute sind auch die militärischen und kommunalen Mitarbeiter im Einsatz. Das CGDIS «arbeitet an 15 Häusern gleichzeitig». Die Organisation koordiniert auch die Arbeit von Privatunternehmen, die an beschädigten Häusern arbeiten.

Für die Nacht von Samstag auf Sonntag, etwas mehr als 24 Stunden nach dem Tornado, wurden 57 Menschen umgesiedelt, davon 26 aus der Stadt Petingen und 31 aus der Stadt Käerjeng. Die Behörden hoffen, dass «am Sonntag so viele Menschen wie möglich abends nach Hause zurückkehren können».

(jg/L'essentiel)

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