Festival in Luxemburg

29. Januar 2018 12:29; Akt: 29.01.2018 12:47 Print

Auch das «Food For Your Senses» fällt flach

LUXEMBURG – Nächster Rückschlag für die Musikliebhaber im Großherzogtum: Nachdem das Rock-A-Field abgesagt worden war, fällt 2018 auch das beliebte «FFYS» aus.

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Das «FFYS» feierte im vergangenen Jahr eine gelungene Rückkehr. Rund 7000 Zuschauer fanden sich an den beiden ersten Tagen in der Hauptstadt ein. (Bild: Editpress/Hervé Montaigu)

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Schlechte Nachrichten für Luxemburgs Festival-Fans: Das «Food For Your Senses» wird in diesem Jahr nicht stattfinden. Das teilten die Veranstalter am Montagmorgen auf Facebook mit. Das Festival wurde schon 2015 und 2016 abgesagt.

Im vergangenen Jahr wurde es auf dem Kirchberg-Plateau in der Hauptstadt gefeiert und kam beim Publikum gut an. Insgesamt wurden für das «FFYS» 2017 mehr als 80 Konzerte organisiert, darunter auch zahlreiche Auftritte renommierter Formationen und DJs wie Annenmaykantereit oder die schwedische Alternativeband Goat.

Erst im November wurde das «Rock-A-Field»-Festival abgesagt. Dessen Veranstalter wollen 2018 ein weiteres Sabbatjahr einlegen.

(sw/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Kirchberg resident am 29.01.2018 14:16 Report Diesen Beitrag melden

    Endlich einmal gute Nachrichten für den Kirchberg, zumindest für dieses Jahr. Nachdem dieses Viertel durch inkompetentes Management in den vergangenen Jahren zur Großbaustelle, Verkehrsknoten und Busbahnhof für die gesamte Stadt und überflüssigerweise Open Air Konzert Veranstaltungsort verkommen ist. Ist überhaupt jemandem bewusst, dass dort auch Menschen wohnen?

Die neusten Leser-Kommentare

  • Kirchberg resident am 29.01.2018 14:16 Report Diesen Beitrag melden

    Endlich einmal gute Nachrichten für den Kirchberg, zumindest für dieses Jahr. Nachdem dieses Viertel durch inkompetentes Management in den vergangenen Jahren zur Großbaustelle, Verkehrsknoten und Busbahnhof für die gesamte Stadt und überflüssigerweise Open Air Konzert Veranstaltungsort verkommen ist. Ist überhaupt jemandem bewusst, dass dort auch Menschen wohnen?