In Luxemburg

12. Januar 2018 18:28; Akt: 12.01.2018 19:08 Print

In Mersch fliegen die Christbäume wieder tief

MERSCH – Die dritte Auflage des «Chrëschtbeemchen-Wäitworf»-Wettbewerbs steht vor der Tür. Das beliebte Spektakel steigt am Merscher Pfadfinderheim.

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Im vergangenen Jahr nahmen rund 200 menschen an dem skurrilen Wettbewerb teil. (Bild: Editpress/Isabella Finzi)

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Im vergangenen Jahr reichten 9,20 Meter für den Titel des besten Christbaum-Werfers. «Ich bin nicht über die 6,75 Meter hinausgekommen. Ich war für den Sieger also keine ernsthafte Konkurrenz», lacht Paul Galles von der Young Caritas Luxembourg.

Der Verein organisiert am Samstag zusammen mit der Lëtzebuerger Guiden a Scouten die dritte Auflage des beliebten «Chrëschtbeemchen-Wäitworf». Die Veranstaltung bietet nicht nur jede Menge Spektakel, sondern auch die Möglichkeit seinen Weihnachtsbaum auf originelle Art und Weise zu entsorgen. «Wir holen die Bäume am Samstagmorgen um 9 Uhr mit einem Traktor ab», erklärt die 18-jährige Pfadfinderin Cécilia.

Kinderwettbewerb ist der Publikumsmagnet

Bei der letzten Auflage fanden etwa 200 Christbäume als Wurfgeschosse ihr Ende. Unterteilt ist der Wettbewerb in vier Gruppen: Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche. Sobald die Sieger feststehen werden die Bäume in einem großen Feuer verbrannt. Die Einnahmen der Veranstaltung werden gespendet und kommen dem Verein «Catch a Smile» und der Luxemburger Caritas zugute. Beide Institutionen engagieren sich in der Flüchtlingshilfe.

«Besonders sehenswert sind die Kinder, wie sie mit ihren Mini-Bäumchen werfen», sagt Cécilia und erinnert sich an das Vorjahr: «Letztes Mal war es sehr kalt. Den Leuten war das aber egal. Schließlich konnten sie sich am Feuer aufwärmen.»

(Séverine Goffin/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • eng mat der Dänn am 17.01.2018 09:05 Report Diesen Beitrag melden

    Wat eng Freed fir de klengen Dännebeemchen: als éicht gëtt en ofgeschnidden, aus der Natur raus an der warmer Stuff verdrëschnen gelooss, fir dann durch d'Géigend gehéit ze gin bis en schlussendlech verbrannt gëtt! ... WOW wat e Liëwen, wat e Glëck ...

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  • eng mat der Dänn am 17.01.2018 09:05 Report Diesen Beitrag melden

    Wat eng Freed fir de klengen Dännebeemchen: als éicht gëtt en ofgeschnidden, aus der Natur raus an der warmer Stuff verdrëschnen gelooss, fir dann durch d'Géigend gehéit ze gin bis en schlussendlech verbrannt gëtt! ... WOW wat e Liëwen, wat e Glëck ...