Modell beim Auchan

07. Dezember 2015 15:06; Akt: 08.12.2015 07:57 Print

Luxemburger Tram öffnet erstmals ihre Türen

LUXEMBURG - Ein Modell der künftigen Straßenbahn ist seit Montag beim Auchan-Kirchberg ausgestellt. Besucher können die Tram-Garnitur bis Ende Januar bestaunen.

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Die Luxemburger Tram macht sich schick fürs Rampenlicht: Seit dieser Woche ist ein riesiges Modell der neuen Straßenbahn beim Einkaufszentrum Auchan-Kirchberg ausgestellt. Besucher können die Modell-Tram bis 31. Januar in einem eigenen Pavillon bestaunen. Das Gerät wiegt insgesamt elf Tonnen und misst mit einer Länge von 15 Metern ein Drittel der künftigen Zug-Garnitur.

Zu den bemerkenswerten Aspekten gehört das helle und saubere Interieur der Tram, die noch dazu mit besonders großen Fenstern ausgestattet ist. «Sechs Monate Arbeit waren notwendig, um die Straßenbahn zu entwerfen». sagt Designer Eric Rhinn.

Kosten von 325.000 Euro

Obwohl die ersten Züge bereits im Februar in Konstruktion gehen, will Infrastrukturminister François Bausch (Déi Gréng) noch kleinere Anpassungen vornehmen. «Natürlich ist es notwendig, die Öffentlichkeit einzubeziehen und Vorschläge zu sammeln. Aber das Modell bietet auch für Luxtram die Möglichkeit, sich die Details näher anzusehen und mögliche Verbesserungen zu analysieren.»

Die Kosten für das Modell werden auf 325.000 Euro geschätzt. Sie sind bereits in den Gesamtkosten für den Kauf von 21 Straßenbahn-Garnituren in Höhe von 83 Millionen Euro enthalten.

(Thomas Holzer/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Jean-Pierre Lego am 08.12.2015 11:42 Report Diesen Beitrag melden

    "Kosten von 325.000 Euro" vier eng Makette !!!!!! Viwat dann net en Original dohinner stellen, deen dono benotzt ka gin.Esou schlecht kann et eisem Land also net goen.

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  • Laura am 08.12.2015 08:48 Report Diesen Beitrag melden

    Mir stellt sich da doch eine Frage. Was hätte man SINNVOLLES mit 325.000 Euro machen können?

  • De Kleeschen ass do. am 07.12.2015 20:05 Report Diesen Beitrag melden

    Firwat net de Model vum Tram am Bausch sengem Viirgärtchen ausstellen? Da keint en all Dag dran spille goen. Sech un Steier setzen, tuuten, Biljeen knipsen asw.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Joe Dechan am 09.12.2015 11:12 Report Diesen Beitrag melden

    "Kosten von 325.000 Euro" Haaptsaach Luuten op der Autobunn kaschten ze deier .....

  • Jean-Pierre Lego am 08.12.2015 11:42 Report Diesen Beitrag melden

    "Kosten von 325.000 Euro" vier eng Makette !!!!!! Viwat dann net en Original dohinner stellen, deen dono benotzt ka gin.Esou schlecht kann et eisem Land also net goen.

    • Kalimero am 11.12.2015 09:40 Report Diesen Beitrag melden

      Jo dei Fro stellen ech mer och

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  • Ketti am 08.12.2015 10:40 Report Diesen Beitrag melden

    Natürlich ist es notwendig, die öffentlichkeit einzubeziehen...dass ich nicht lache...jedes klare Ergebnis des Referendums wird eiskalt ignoriert und beim Tram hatten die Herren solche Angst vor einem Nein, dass erst gar kein Referendum abgehalten wurde, ob wir dieses überteuerte nutzlose Ding überhaupt wollen...

    • Kalimero am 11.12.2015 09:39 Report Diesen Beitrag melden

      In vielen grösseren Städten gibt es ein Tram und da ist es nicht nutzlos da macht es sogar Sinn. Wenn der Tram auf dem Referendum gestanden hätte wäre klar ein nein rausgekommen weil die Leute keine Ahnung haben wie sinnvoll ein Tram sein kann nur den Gedanken haben was das Projekt kostet und die Behinderungen durch den Bau der Strecke aber logisch nachdenken das gibts nicht

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  • Laura am 08.12.2015 08:48 Report Diesen Beitrag melden

    Mir stellt sich da doch eine Frage. Was hätte man SINNVOLLES mit 325.000 Euro machen können?

  • Nick am 08.12.2015 04:21 Report Diesen Beitrag melden

    Do geet dem Bausch elo awer garanteiert een .f