«Snack-Track»

20. Juni 2018 10:53; Akt: 20.06.2018 10:53 Print

Luxemburger entwickelt App für den kleinen Hunger

LUXEMBURG – Loris Wilwert, Schüler im Athénée, hat eine App entwickelt, in der alle Food-Trucks des Großherzogtums gelistet sind.

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Der erst 17-jährige Loris Wilwert hat die App «Snack-Track» für alle Street-Food-Liebhaber entwickelt. (Bild: Screenshot «Snack-Track»)

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Loris Wilwert hatte eine zündende Idee: eine App, die alle Food-Trucks in Luxemburg lokalisiert und auflistet. Der 17-jährige Schüler hat die App eigenständig entwickelt. Wilwert ist Schüler am Athénée und hat als Schwerpunkt Mathematik gewählt. Er hat bereits zwei eigene Spiele programmiert, dann kam ihm die Idee zu «Snack-Track».

Die Idee sei gewesen, «alle Food-Trucks im Umkreis der eigenen Schule schnell zu finden, um in der kurzen Mittagspause nicht unnötig Zeit zu verlieren», erzählt der junge Entwickler. Wilwert tat sich kurzerhand mit ein paar Freunden zusammen und entwickelte die Applikation für «Street-Food-Lovers».

Erweiterung in Aussicht

Beachtlich ist vor allem, dass Wilwert Autodidakt ist. Er habe «ein paar Videos geschaut und Artikel im Internet gelesen, um zu verstehen, wie man eine eigene Anwendung entwickelt, wenn man schon ein paar Basics wegen der Spiele-Entwicklung kennt», so Wilwert. «Snack Track» ist in vier Sprachen verfügbar und dreht sich derzeit nur um Luxemburg, könnte aber bald auf Street-Food-Trucks in der gesamten Großregion verweisen.

Hier könnt ihr euch die App herunterladen.

(Joanne Reinard/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Guy Michels am 20.06.2018 11:27 Report Diesen Beitrag melden

    Das wär schon ein helles Köpfchen für die CFL. Unbedingt im Land behalten:)

  • Pia am 20.06.2018 19:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Super idee, vill Erfolleg Loris :)

Die neusten Leser-Kommentare

  • Pia am 20.06.2018 19:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Super idee, vill Erfolleg Loris :)

  • Guy Michels am 20.06.2018 11:27 Report Diesen Beitrag melden

    Das wär schon ein helles Köpfchen für die CFL. Unbedingt im Land behalten:)