Weltfussballer

18. Oktober 2016 15:55; Akt: 18.10.2016 16:49 Print

Mega-​​Star Ronaldinho kickt in der Coque

LUXEMBURG – Ekstase in der Coque: Der zweimalige Weltfußballer Ronaldinho war am Dienstag zu Gast im Großherzogtum. Das wollten sich hunderte Fans nicht entgehen lassen.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Kreischende Teenies, Heerscharen von Journalisten, Blitzlichtgewitter: In der Coque herrschte am Dienstagnachmittag Ausnahmezustand. Der Grund für die Ekstase ist 1,82 Meter groß, kommt aus Brasilien und war 2004 sowie 2005 Weltfußballer. Kein Geringerer als Ronaldinho gab sich die Ehre im Großherzogtum. Er stellte die Sportart Teqball vor, für die er als Botschafter in der Welt unterwegs ist.

Auf der Pressekonferenz wollte der Megastar auch gar nicht allzu viel reden. Nachdem seine Vorredner das Spiel erklärt hatten, fragte Ronaldinho nur mit seinem bekannten Grinsen in die Runde: «Soll ich jetzt überhaupt noch was sagen», und hatte die Lacher damit auf seiner Seite. Er wollte lieber seine berühmten Zauberfüße sprechen lassen - und bat zu einer kleinen Demonstration.

Einen Raum weiter stand der Tisch, auf dem die neue Sportart gespielt wird. Er sieht ähnlich aus wie eine Tischtennisplatte, ist aber gekrümmt. Auf diesem wird dann eine Art Fußballtennis im Kleinen gespielt. Bevor er an den Tisch trat, erfüllte Ronaldinho noch einige der unzähligen Autogramm- und Selfie-Wünsche. Während er anschließend zusammen mit der Luxemburger Legende Roby Langers im Doppel ein paar Kabinettstückchen zeigte, drängten sich vor der Scheibe Hunderte Teenager, die einen Blick auf das Idol erhaschen wollen. Ein Popstar im Großherzogtum.

Nach 45 Minuten war der Ausnahmezustand dann fast beendet. Ronaldinho machte sich auf den Weg nach draußen. Doch so einfach geht das nicht, wenn man einer der bekanntesten Fußballer des Planeten ist. Und so unterschrieb und posierte der Sympathieträger weiter fleißig, ohne sein Lächeln zu verlieren. Ach ja, die Sportart heißt übrigens Teqball - hätte man bei all dem Trubel fast vergessen.

(Henning Jochum/L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.