Lunex in Differdingen

18. November 2016 14:39; Akt: 18.11.2016 21:09 Print

Viel Prominenz bei Eröffnung der Sport-​​Uni

DIFFERDINGEN - Die Zukunft der Sport- und Gesundheitsbranche liegt nun auch teilweise in Luxemburger Hand. Am Freitagabend öffnete die Lunex University offiziell ihre Pforten.

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Die Universitätslandschaft in Luxemburg ist seit Freitag um ein wichtiges Puzzlestück reicher. In Differdingen wurde die Lunex Sport-Uni um 18 Uhr offiziell eingeweiht. Mussten Studenten aus dem Großherzogtum bislang noch ins Ausland, um sich in diesem Fachgebiet Wissen anzueignen, so ist dies nun auch im eigenen Land möglich. «Hier ist man offen für unseren Ansatz, Bildungsprogramme mit internationalem Fokus und frei von nationalen Restriktionen zu entwickeln. Die Internationalität Luxemburgs und die Mehrsprachigkeit seiner Einwohner passt perfekt zu unserem internationalen Studienkonzept», sagte CEO Christian Alt.

Die ersten Studenten sind bereits seit April an der Lunex, bei der in englischer Sprache unterrichtet wird. Doch die eigentliche Eröffnung war am Freitag. Dabei wurden auch sieben neue Seminarräume auf dem Campus in Betrieb genommen. Zum Festakt hatte sich reichlich Prominenz angekündigt. Neben Großherzog Henri kamen auch Gesundheitsministerin Lydia Mutsch (LSAP), Hochschulminister Claude Meisch (DP), Robert Thillens (Kommissar am Sportministerium) sowie Differdingens Bürgermeister Roberto Traversini.

Auch für Berufstätige geeignet

Das Studium an der Lunex ist nicht nur etwas für Vollzeitstudenten. Die Sport-Uni setzt bei ihrer Studienform auf Blockunterricht und Eigenstudium. Dadurch soll es zum Beispiel auch aktiven Sportlern möglich gemacht werden, einen international anerkannten Abschluss zu erlangen. «Wir bieten ein Studienkonzept an, von dem auch Berufstätige profitieren können», sagte Alt.

Neben der Physiotherapie können die Interessenten auch in den Bereichen Sportwissenschaft und -management ihren Bachelor und Master machen. Das Studium an der privaten Hochschule kostet 600 Euro (Bachelor) und 750 Euro (Master) pro Monat.

(Henning Jochum/L'essentiel)

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