Bildung in Luxemburg

27. Juli 2018 07:04; Akt: 27.07.2018 07:08 Print

«Wir haben mehr Schwung in die Schulen gebracht»

LUXEMBURG – Bildungsminister Claude Meisch zog am Donnerstag Bilanz über die geleistete Arbeit seines Ressorts in den vergangenen viereinhalb Jahren.

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«Das System ist gerechter geworden», betont Claude Meisch. (Bild: Editpress)

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Bildungsminister Claude Meisch zog am Donnerstag Bilanz über die Arbeit seines Ministeriums in der Legislaturperiode 2013-2018. «Die Schule muss sich an die Schüler anpassen, nicht umgekehrt», unterstrich Meisch sein Credo.

Der Minister hob in diesem Zusammenhang das Motto «D'Schoul an der Mëtt vun der Gesellschaft» hervor. «Ziel war es, ein öffentliches Bildungssystem mit Grundschule, Sekundarschule und Lehrausbildung zu schaffen, das den Bedürfnissen der Bürger in Luxemburg entspricht, modern sowie zugänglich für alle ist.»

163 innovative Projekte

Die Bildungspolitik betraf nicht allein die Schulen. «Wir haben mehr Schwung in die Schulen gebracht, aber nicht nur. Alle Akteure und Institutionen haben sich beteiligt: In den Kindertagesstätten, den Maisons Relais... mit dem Ziel, den Ansprüchen der Gesellschaft gerecht zu werden, deren Vielfalt die Stärke des Landes ausmacht.»

In den vergangenen fünf Jahren wurden 163 neue Projekte im Bildungsbereich umgesetzt. Dazu gehören Gratis-Schulbücher, die Einführung von Tablets im Unterricht oder die Schaffung eines Internet-Portals für Eltern. Auch in die Qualität des Unterrichts wurde investiert: «In der Grundschule wurden 1098 Mitarbeiter neu eingestellt, im Sekundarbereich waren es 882 und 296 kamen neu in der Betreuung für Schüler mit spezifischen Bedürfnissen hinzu», sagte Meisch.

(L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • och eng Wourecht am 27.07.2018 12:29 Report Diesen Beitrag melden

    Weini stellt sech den Ministère dann mol Froen iwert den Titulaire wann d'Klasse eng Ongenügend als Gesamt-Joeres-Moyenne huet oder ass et emmer d'office eng 'ze schwach Classe' well mer hun jo nemmen TOP-Titulairen?

  • Daweb am 27.07.2018 08:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ach echt?

  • Gilles am 27.07.2018 09:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    alles as jo bestemt net falsch mais na lang net richteg. Falls een eng richteg Famill solt a weilt grennen zu Letzebuerg sou wei dat fiergeschriwen get vun der Mme Famillien Ministesch, da kann een just am prakteschen erausgesin das ee soll Kanner machen, se no 3 Méint am beschten an eng Crèche soll gin werend 3 Joer, duerno an de prèsscolaire. Do kennen se dan e bessen Letzebuergesch leieren mais awer och gezwongen gin Franseisch ze heieren. Dat heieren se och wann se vun den Elteren keinten erzunn gin, well an all Butik hescht et "comment, en français s.v.p.". Mais dat well jo kee vun de Politiker heieren. Mais lo wellen se awer mol mei Dokumenter op Letzebuergesch fier t'Gemengen. "En avant, nous reculons" sou wei am Film "La Grande Vadrouille". Also steet fest dat regierung nemen nach zukunft well wou t'Leit nemen nach schaffe gin a Kanner dei rischteg gedrillt sin. sou das d'économie gut leeft am Land fier dei Politiker kennen ze ebezuelen. Firwat geet et a Schweden sou einfach an firwat as dat net am Letzebuerger Land meigelech. Ma ganz einfach well mer zevill egoistesch wellen sinn.

Die neusten Leser-Kommentare

  • och eng Wourecht am 27.07.2018 12:29 Report Diesen Beitrag melden

    Weini stellt sech den Ministère dann mol Froen iwert den Titulaire wann d'Klasse eng Ongenügend als Gesamt-Joeres-Moyenne huet oder ass et emmer d'office eng 'ze schwach Classe' well mer hun jo nemmen TOP-Titulairen?

  • Maxim am 27.07.2018 11:24 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gin ech da vollkommen rescht. Arbeschtmoral get no fier gezunn an Famillien mussen kucken wie se weider kommen. Dei kreien villes erschweiert an meng Fra soll net schaffen fier en Crèche ze bezuelen an Kanner fun anneren Persounen erzunn gin dat as navell Aufgab fun der Famille. Och wann Regierung an Zukunft kuckt gin mier net schaffen fier annerer dann ze bezuelen well och die Checken gin nie duer an et muss een emmer eppes dropschloen.

  • Gilles am 27.07.2018 09:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    alles as jo bestemt net falsch mais na lang net richteg. Falls een eng richteg Famill solt a weilt grennen zu Letzebuerg sou wei dat fiergeschriwen get vun der Mme Famillien Ministesch, da kann een just am prakteschen erausgesin das ee soll Kanner machen, se no 3 Méint am beschten an eng Crèche soll gin werend 3 Joer, duerno an de prèsscolaire. Do kennen se dan e bessen Letzebuergesch leieren mais awer och gezwongen gin Franseisch ze heieren. Dat heieren se och wann se vun den Elteren keinten erzunn gin, well an all Butik hescht et "comment, en français s.v.p.". Mais dat well jo kee vun de Politiker heieren. Mais lo wellen se awer mol mei Dokumenter op Letzebuergesch fier t'Gemengen. "En avant, nous reculons" sou wei am Film "La Grande Vadrouille". Also steet fest dat regierung nemen nach zukunft well wou t'Leit nemen nach schaffe gin a Kanner dei rischteg gedrillt sin. sou das d'économie gut leeft am Land fier dei Politiker kennen ze ebezuelen. Firwat geet et a Schweden sou einfach an firwat as dat net am Letzebuerger Land meigelech. Ma ganz einfach well mer zevill egoistesch wellen sinn.

  • Daweb am 27.07.2018 08:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ach echt?