Neueröffnungen

11. Juli 2018 15:21; Akt: 19.09.2018 12:35 Print

Aldi expandiert in Luxemburg

LUXEMBURG – Die deutsche Supermarktkette Aldi expandiert im Großherzogtum. Derzeit stehen Renovierungen und Neueröffnungen an.

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Ab dem nächsten Jahr will Aldi seinen Filialen ein Facelifting verpassen.

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Aldi legt immer mehr den Fokus auf frische Produkte, Obst und Gemüse, Backwaren und eine ansprechende Präsentation. Damit passt sich die deutsche Supermarktkette den modernen Erfordernissen und ihrer Konkurrenz an. Mitte Juni hat nun der vierte Aldi-Markt wiedereröffnet, der auf das neue Vertriebskonzept umgestellt worden ist. Bis 2019 sollen alle 15 Filialen im Großherzogtum mit einem Budget von sieben bis zehn Millionen Euro so ausgebaut werden.

«Wir wollen eine andere Atmosphäre und ein umfassenderes Angebot, damit der Kunde bei uns alles findet, was er braucht und nicht mehr woanders hingehen muss. Es zeigt auch, dass der Preiskampf nicht länger das Kernkonzept des Unternehmens sein soll», erklärt Jan Oostvogels, Geschäftsführer von Aldi Luxemburg. Gleichzeitig setzt der deutsche Konzern seine Expansion in Luxemburg fort. Die Eröffnung von zwei neuen Filialen in Belval und Differdingen ist für nächstes Jahr angekündigt. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der Angestellten auf rund 180 Vollzeitkräfte.

«Wir planen mittelfristig rund zwanzig Geschäfte zu eröffnen. Die Idee dahinter ist, alle Straßen abzudecken, die aus der Hauptstadt führen und vielleicht sogar nach Gasperich eine neue Filiale in der Stadt zu eröffnen», erklärt der Geschäftsführer. Der Trend geht auch zu größeren Verkaufsstellen mit einer Fläche von 1.400 Quadratmeter gegenüber bisher 900 bis 1.000.

(mv/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Lux am 11.07.2018 16:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Oh mamomam

  • pit am 12.07.2018 07:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    ja herrlech. baut nach mei

  • alle Wege führen zu Nulltransparenz am 19.07.2018 09:07 Report Diesen Beitrag melden

    ... alle Strassen mit Futtertrögen abdecken, die aus der Hauptstadt führen, damit die Konsumenten u die Steuern im Land bleiben u die Agrochemieindustrie uns ihren undeklariert genmanipulierten u vergifteten Frass hier im Land in den ALDItrog schmeissen kann ... und niemand mehr nachvollziehen kann, woher das Futter stammt u was überhaupt drin ist ... z.B.Fleisch von 150 Schweinen und 60 Kühen im feinen kleinen Plastikhackfleischpäckchen aus mehreren Betrieben hin und hergefahren über den ganzen Globus von der Geburt über die Massenmästung zum schlachten, zerschneiden, verpacken, verkaufen

Die neusten Leser-Kommentare

  • alle Wege führen zu Nulltransparenz am 19.07.2018 09:07 Report Diesen Beitrag melden

    ... alle Strassen mit Futtertrögen abdecken, die aus der Hauptstadt führen, damit die Konsumenten u die Steuern im Land bleiben u die Agrochemieindustrie uns ihren undeklariert genmanipulierten u vergifteten Frass hier im Land in den ALDItrog schmeissen kann ... und niemand mehr nachvollziehen kann, woher das Futter stammt u was überhaupt drin ist ... z.B.Fleisch von 150 Schweinen und 60 Kühen im feinen kleinen Plastikhackfleischpäckchen aus mehreren Betrieben hin und hergefahren über den ganzen Globus von der Geburt über die Massenmästung zum schlachten, zerschneiden, verpacken, verkaufen

  • pit am 12.07.2018 07:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    ja herrlech. baut nach mei

  • Lux am 11.07.2018 16:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Oh mamomam