Neuer Stadtteil

26. April 2018 07:54; Akt: 26.04.2018 07:53 Print

An der Cloche d’or geht es jetzt Schlag auf Schlag

LUXEMBURG – Die Bauarbeiten im neuen Stadtviertel an der Cloche d’or schreiten rasant voran. Viele Gebäude sind bereits sichtbar.

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In Gasperich wächst etwas Großes heran: «Der Stadtteil erwacht jetzt zum Leben», sagt Serge Estgen vom Bauträger Promobe. «Ein Großteil der Baumaßnahmen ist in vollem Gange.» Im neuen Viertel an der Cloche d’or sollen sowohl Wohnungen als auch Büros und Geschäfte entstehen.

Die Arbeiten am neuen Auchan-Einkaufszentrum sind bereits weit voran geschritten. «Abgesehen von Auchan werden sich weitere Geschäfte ansiedeln. 75 Prozent der Läden sind bereits vergeben.» Dabei handelt es sich um bekannte Marken, die bisher noch nicht in Luxemburg und der Großregion vertreten sind. Die Arbeiten an den beiden Wohntürmen über Auchan laufen ebenfalls auf Hochtouren.

Der größte Park in Luxemburg

Die Firmen Alter Domus und Deloitte werden ihre neuen Gebäude im August beziehungsweise im November beziehen können. Weitere luxemburgische Unternehmen könnten folgen, doch über Namen schweigt sich Promobe bislang noch aus. «Wir wollen nicht zu weit vorgreifen.»

Eine der nächsten Etappen für die Bauherren ist die Errichtung eines 16 Hektar großen Parks – laut Angaben von Promobe bei Fertigstellung «der größte in Luxemburg».

(Gaël Padiou/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • en Naturfrend am 26.04.2018 13:18 Report Diesen Beitrag melden

    wann awer een mengt dat wir schéin wat do gebaut geet, dann kann ech awer nemen de Kapp reselen, et geet an Letzebuerg dach nemmen em d’ Geld op esou Platzen an ech verstinn et net, fir mech ass de Bann de Gasperich grad esou wéi de Kirchberg , Natur déi elei a Luxusburg wéinst stenkecht Geld futti gemat get

  • Bodo Bagger am 26.04.2018 11:35 Report Diesen Beitrag melden

    Grad sou schein wei deen ellene Kirchbierg. Wei sollen d'Leit sech do wuel fillen? Ech ging mir nie eng Wunneng do kaafen. Da leiwer deiseit der Grenz an engem Duref wunnen wei a souengem Betonghetto. Do helleft och den Alibi-Park neischt. Dei Wunnengen wärten een heijen Wertverloscht hunn wann den Dauerstauchaos bis do ass.

  • ExitusLux am 26.04.2018 09:03 Report Diesen Beitrag melden

    Dat eenzegt wat se do bauen ass de "Mobilitéits-Exitus" an "Betonwüste vom Reißbrett". Awer egal , Haaptsaach 1Mil Awunner... Traureg

Die neusten Leser-Kommentare

  • en Naturfrend am 26.04.2018 13:18 Report Diesen Beitrag melden

    wann awer een mengt dat wir schéin wat do gebaut geet, dann kann ech awer nemen de Kapp reselen, et geet an Letzebuerg dach nemmen em d’ Geld op esou Platzen an ech verstinn et net, fir mech ass de Bann de Gasperich grad esou wéi de Kirchberg , Natur déi elei a Luxusburg wéinst stenkecht Geld futti gemat get

  • Bodo Bagger am 26.04.2018 11:35 Report Diesen Beitrag melden

    Grad sou schein wei deen ellene Kirchbierg. Wei sollen d'Leit sech do wuel fillen? Ech ging mir nie eng Wunneng do kaafen. Da leiwer deiseit der Grenz an engem Duref wunnen wei a souengem Betonghetto. Do helleft och den Alibi-Park neischt. Dei Wunnengen wärten een heijen Wertverloscht hunn wann den Dauerstauchaos bis do ass.

  • Manni am 26.04.2018 10:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Dat as mat secherheet neischt schéines wat do ensteht, nemmen e Betonsgetto..mêi as dat net, an dofir bezuehlen Leit nach Wucherpreiser..

  • ExitusLux am 26.04.2018 09:03 Report Diesen Beitrag melden

    Dat eenzegt wat se do bauen ass de "Mobilitéits-Exitus" an "Betonwüste vom Reißbrett". Awer egal , Haaptsaach 1Mil Awunner... Traureg