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13. Mai 2019 17:36; Akt: 13.05.2019 17:59 Print

Bald 56 Tage Homeoffice für Grenzgänger?

LUXEMBURG – Pendler aus Deutschland, Belgien und Frankreich sollten ein Viertel ihrer Arbeitstage außerhalb des Büros verbringen dürfen. Das fordert der Ausländerrat CNE.

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Home-Office für Grenzgänger ist derzeit sehr begrenzt.

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Der Nationale Ausländerrat (CNE) setzt sich für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Bereich Homeoffice von Grenzgängern ein. In einem Positionspapier an den Arbeitsminister Dan Kersch (LSAP) schlägt der CNE vor, bilaterale Steuerabkommen mit Deutschland, Belgien und Frankreich neu zu verhandeln, um Grenzgängern aus diesen Ländern 56 Tage Homeoffice pro Jahr zu gewähren.

Das entspricht 25 Prozent der Gesamtarbeitszeit. Wird der Vorschlag von Luxemburg und den drei betroffenen Ländern angenommen, würde das Risiko der Doppelbesteuerung von Grenzgängern komplett wegfallen. Außerdem würde der Verkehr entlastet und eine flexiblere Arbeitsgestaltung ermöglicht werden.

(L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • lol am 13.05.2019 21:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Also wenn man den Artikel nicht versteht soll man auch nicht kommentieren... derzeit dürfen Grenzgänger nur bedingt von zuhause arbeiten ohne dass sie dann in ihrem Heimatland steuern zahlen müssen. Es geht darum diese Anzahl der Tage zu erhöhen ohne dass die Leute benachteiligt werden! Das hat nichts aber überhaupt nichts damit zu tun dass Grenzgänger von zuhause arbeiten dürfen und Gebietsansässige nicht! Wtf...

  • Neicht verstan am 13.05.2019 22:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Leit dei an Letzebuerg wunnen dierfen 100% dohem schaffen wann den Arbechtsgeber domat anverstan ass. Et geht hei em d'Steieren dei een bezillt weu een schafft. Ausserdem eng positif auswiekung op den Verkeier an d'Emwelt

  • Unit am 07.06.2019 13:44 Report Diesen Beitrag melden

    Sinnvoll!!!

Die neusten Leser-Kommentare

  • Unit am 07.06.2019 13:44 Report Diesen Beitrag melden

    Sinnvoll!!!

  • Helmut Röhrig am 14.05.2019 15:02 Report Diesen Beitrag melden

    Doppelbesteuerung wegfallen? Das hat mir das Finanzamt in Lux im letzten Jahr auch erzählt. Seit diesem Jahr zahle ich das 3-fache an Steuern in Lux, bekomme trotz vieler gefahrener km, Bausparen und priv. Altersvorsorge nur ein Bruchteil des versprochenen zurück und muss in D und in Lux eine Steuererklärung machen. Also auch 2 Steuerberater bezahlen! Ist das Europa??? Die Luxemburger erzählen dass Deutschland daran schuld sei und die Deutschen sagen dass die Luxemburger daran schuld sind. GUTE NACHT EUROPA!

    • DoRe am 05.09.2019 10:22 Report Diesen Beitrag melden

      Dann ab nach Deutschland, zwingt Sie ja niemand in Lux zu arbeiten ;)

    einklappen einklappen
  • Kreckelneckel am 14.05.2019 07:34 Report Diesen Beitrag melden

    Wann se wellen den Traffic op den Stroossen reduzéieren sollten se et man. Ausserdeem ass bewisen dat wann d'Leit vun doheem schaffen kennen heinsdo, dat se méi produktiv sinn.

  • Neicht verstan am 13.05.2019 22:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Leit dei an Letzebuerg wunnen dierfen 100% dohem schaffen wann den Arbechtsgeber domat anverstan ass. Et geht hei em d'Steieren dei een bezillt weu een schafft. Ausserdem eng positif auswiekung op den Verkeier an d'Emwelt

  • lol am 13.05.2019 21:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Also wenn man den Artikel nicht versteht soll man auch nicht kommentieren... derzeit dürfen Grenzgänger nur bedingt von zuhause arbeiten ohne dass sie dann in ihrem Heimatland steuern zahlen müssen. Es geht darum diese Anzahl der Tage zu erhöhen ohne dass die Leute benachteiligt werden! Das hat nichts aber überhaupt nichts damit zu tun dass Grenzgänger von zuhause arbeiten dürfen und Gebietsansässige nicht! Wtf...