In Luxemburg

17. Oktober 2019 08:48; Akt: 17.10.2019 12:12 Print

In Mersch: Bande sprengt erneut einen Geldautomat

MERSCH – In der Nacht auf Donnerstag haben Unbekannte erneut einen Geldautomaten der Post in Mersch gesprengt und Geld gestohlen.

storybild

In Mersch wurde ein Bankomat der Post gesprengt. (Bild: Police Grand-Ducale)

Zum Thema
Fehler gesehen?

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag haben Unbekannte einen Geldautomaten der Post in Mersch gesprengt, wie ein Sprecher der Polizei bestätigte. Die Täter gingen dabei nach einem Muster vor, das an den Fall in Remich erinnert.

Die Tat ereignete sich gegen 1.15 Uhr. Durch die Explosion wurden Trümmerteile umhergeschleudert und es entstand großer Sachschaden. Verletzt wurde bei der Tat niemand. Die Täter konnten mit der Beute unerkannt flüchten. Die Post ist in Mersch nur rund 100 Meter von der nächsten Polizeiwache entfernt. Nach Angaben der Polizei sei der erste Anruf gegen 1.20 Uhr bei der Polizei eingegangen. Etwa fünf Minuten später seien die Beamten, die sich zum Tatzeitpunkt auf Patrouille befanden, bei der Post eingetroffen. Die Täter waren da jedoch schon verschwunden.

Die Kriminalpolizei und die Spurensicherung haben die Ermittlungen aufgenommen. Die Beamten gehen davon aus, dass es sich um die selben Täter handelt, wie in Remich. Die Police Grand-Ducale bittet Zeugen oder andere Personen, die Beobachtungen gemacht haben oder sonstige sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Notrufnummer 113 zu melden.

In der Großregion kam es immer wieder zu solchen Attacken auf Geldautomaten. Auch in Luxemburg wurden bereits im vergangen Jahr Geldautomaten zum Ziel von Kriminellen.

(L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Flic am 17.10.2019 10:40 Report Diesen Beitrag melden

    100 Meter davon entfernt haben mehrere Mitglieder einer anderen Bande friedlich geschlafen, dienstlich wohlgemerkt !!!

  • kenny am 17.10.2019 11:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    @Flic @ Daniel Kunterbunt.Waat domm Aussoen vun Lait dei keng Ahnung hun. Nuets sin Büroen am Norden massiv ennerbesaat. Wann dei Patrull z.B. ze Steesel ennerwee ass kritt se naicht mat vun der Explosioun. An wann der Iech un de Cdlr haalt zitt och keen iech d Suen aus der Täsch!!!

    einklappen einklappen
  • Tweety am 17.10.2019 11:49 Report Diesen Beitrag melden

    Wie steht es mit der Sabotageüberwachung an den Geldautomaten,oder fokussiert man eher in die Bargeldlose Richtung,denn damit hätte sich das Problem mit den Überfällen auf die Kisten gelöst?

Die neusten Leser-Kommentare

  • Julie am 17.10.2019 16:24 Report Diesen Beitrag melden

    D'Bommeleer sin nees ënnerwee ! und wie allgemein bekannt sind Leute von der Polizei verdächtigt, wieso sollte es diesmal anders sein, scheinbar ist die Polizei aktiver als einige hier vermuten

    • mein Name sei Transi Glasmann am 18.10.2019 07:53 Report Diesen Beitrag melden

      ... keiner weiss, wieviel Geld drin war ... eine neue Methode Geld weisszuwaschen von den steuersubventionierten Gemeinschaftsaktören Post&Raiffeisen?! ... Luxusburg ist ja bekannt für seine Bommeleeër, die einspringen, wenns brenzlig wird ... die nervigen Kunden sollen auch alle mit ihrer Karte, die jeder Andere jederzeit ablesen kann, bezahlen u das Geld will mann (EU, EZB zusammen mit ihren Banksteraktören) abschaffen, damit jeder besser überwacht werden kann! ...

    einklappen einklappen
  • Ady am 17.10.2019 15:06 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wou wor dann nees eis Police ? Déi woren op der Juecht no Sëffer !

  • kenny am 17.10.2019 11:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    @Flic @ Daniel Kunterbunt.Waat domm Aussoen vun Lait dei keng Ahnung hun. Nuets sin Büroen am Norden massiv ennerbesaat. Wann dei Patrull z.B. ze Steesel ennerwee ass kritt se naicht mat vun der Explosioun. An wann der Iech un de Cdlr haalt zitt och keen iech d Suen aus der Täsch!!!

    • Flic am 17.10.2019 13:27 Report Diesen Beitrag melden

      @kenny : Wann der bei engem Police-Büro schellt an et mecht keen op, an duerno gesitt der dass do bannen een ZWEE FEISS UM DESCH LEIEN HUET dann ännert der är Meenung zu dem Verein.

    • Madeleine Déjàvu am 18.10.2019 07:57 Report Diesen Beitrag melden

      dorëms ass et jo gangen, dat keen eppes soll matkréiën ...

    einklappen einklappen
  • Tweety am 17.10.2019 11:49 Report Diesen Beitrag melden

    Wie steht es mit der Sabotageüberwachung an den Geldautomaten,oder fokussiert man eher in die Bargeldlose Richtung,denn damit hätte sich das Problem mit den Überfällen auf die Kisten gelöst?

  • Flic am 17.10.2019 10:40 Report Diesen Beitrag melden

    100 Meter davon entfernt haben mehrere Mitglieder einer anderen Bande friedlich geschlafen, dienstlich wohlgemerkt !!!