In Luxemburg

15. Oktober 2019 15:50; Akt: 15.10.2019 17:35 Print

Bildungsmesse zur nachhaltigen Entwicklung

LUXEMBURG – Viele Schüler demonstrieren für das Klima. Sie brauchen Lehrer, die ihre Fragen im Bereich nachhaltiger Entwicklung auch beantworten können.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Am Dienstag fand im Forum Campus Geesseknäppchen in der Hauptstadt die erste Bildungsmesse zur nachhaltigen Entwicklung statt. Angesichts einer neuen Generation von Schülern, die für das Klima demonstrieren, ist es unbedingt notwendig, dass Lehrer sich in diesem Themenbereich auskennen. «So entstand in Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen und Nichtregierungsorganisationen die erste Bildungsmesse zur nachhaltigen Entwicklung», erklärte Marie-Paule Kremer, Beraterin im Ministerium für Umwelt, Klima und nachhaltige Entwicklung.

An der Messe nahmen unter anderem fünf Verwalter von Wald- und Naturzentren, verschiedene Hersteller von umweltfreundlicher Büroausstattung, lokale Obst- und Gemüseproduzenten sowie zahlreiche Schulen teil.

2021 gibt es eine neue Runde

Kindern und Schülern wurden den ganzen Tag über zahlreiche Ausstellungen und Aktivitäten angeboten. «Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung sind vielfältig. Dazu gehören unter anderem die Bekämpfung von Armut und Ungleichheiten sowie Maßnahmen zum Klimasschutz», ergänzte Kremer.

Aufgrund dieses ersten Erfolgs wird die Messe im Januar 2021 fortgesetzt. Weitere Tipps zum Thema «Nachhaltige Entwicklung» gibt es jederzeit auf der Seite Bildung für nachhaltige Entwicklung.

(fl/L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.