Für den guten Zweck

27. August 2019 21:17; Akt: 27.08.2019 21:31 Print

Bürgermeister bedienen Schueberfouer-​​Besucher

LUXEMBURG – An diesem Dienstagnachmittag waren rund dreißig Bürgermeister in den Restaurants des großen Volksfestes für einen guten Zweck tätig.

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«Letztes Jahr habe ich Pommes Frites serviert, dieses Jahr Bier», lächelt Yves Kaiser, Bürgermeister der Stadt Kiischpelt, der am Dienstagnachmittag seinen Dienst im Schwarzwaldhaus angetreten hat. Wie er nahmen an diesem Dienstag rund dreißig Bürgermeister am Bürgermeistertag auf der Schueberfouer teil. Für einen Abend zogen sie weiße Schürzen an, um in den Restaurants für einen guten Zweck auszuhelfen.

Im Schwarzwaldhaus ist Franck Conrad (Helperknapp) in diesem Jahr zum ersten Mal dabei. «Es ist sehr heiß im Inneren und der Service ist ziemlich stressig. Aber ich helfe, so viel ich kann», berichtet er. Roberto Traversini, der Bürgermeister von Differdingen hilft in der Crêperie Bretonne mit. «Ich habe das Gefühl, dass ich mehr helfe als nur zu arbeiten. Aber ich habe mich auf die Tischreinigung spezialisiert», lacht Traversini.

Die Bürgermeister erledigten ihre Aufgaben als Kellner für einen Abend mit Bravour. Ihre Gehälter werden als Spende an das Luxemburger Rote Kreuz ausgezahlt.

(Ana Martins/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Kritisch betrachtet! am 02.09.2019 21:02 Report Diesen Beitrag melden

    Das rote Kreuz wird es gewiß an die Flüchtlinge weitergeben!

  • Hämmelsmars am 27.08.2019 22:39 Report Diesen Beitrag melden

    Haaptsaach FOTO! Ech kan dee falsch grinsede Paak do nëmmi gesinn.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Kritisch betrachtet! am 02.09.2019 21:02 Report Diesen Beitrag melden

    Das rote Kreuz wird es gewiß an die Flüchtlinge weitergeben!

  • Hämmelsmars am 27.08.2019 22:39 Report Diesen Beitrag melden

    Haaptsaach FOTO! Ech kan dee falsch grinsede Paak do nëmmi gesinn.

    • Jupp am 28.08.2019 09:21 Report Diesen Beitrag melden

      Sie könnten sich ja selber zum Bürgermeister wählen lassen und es besser machen. Aber anonym im Internet meckern ist ja einfacher als selber etwas zu leisten.

    • Knouter am 28.08.2019 10:17 Report Diesen Beitrag melden

      ech wees net wat där wellt, et ass jo fir en gudden Zweck an huet, an desem Fall, naischt mat Politik ze dinn

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