Stadt Luxemburg

11. Oktober 2018 16:59; Akt: 11.10.2018 16:59 Print

«City Shuttle» kämpft mit Kinderkrankheiten

STADT LUXEMBURG – Die autonom fahrenden Busse in der Hauptstadt müssen wegen technischer Problemen einen Boxenstopp einlegen. Das Service steht vorerst nicht zur Verfügung.

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Bei der Einweihung der neuen «City Shuttle»-Strecke am 20. September war viel Politprominenz zu Gast. (Bild: Editpress/Anne Lommel)

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Zurück in die Garage: Wie die Stadt Luxemburg auf Facebook mitteilt, kämpft das System der selbstfahrenden Busse in der Hauptstadt noch mit Kinderkrankheiten. Die neuen «City Shuttles», die erst vor drei Wochen feierlich in Betrieb genommen wurden, können vorerst nicht auf die Straße.

«Das Problem hat mit der Software zu tun, welche die Türen programmiert. Die Steuergeräte sind defekt, sodass diese nicht mehr geschlossen werden können», erklärt Lex Bentner, Abteilungsleiter von «Autobus de la ville de Luxembourg».

Verkehr wird wieder aufgenommen

Die Busse werden derzeit repariert und sollen bald wieder den Betrieb aufnehmen. «Wir hoffen auf diesen Freitag, spätestens aber am Montag», sagt Bentner.

Die Elektrofahrzeuge werden von der Firma Sales-Lentz betrieben. Die Mini-Busse verkehren zwischen dem Aufzug Pfaffenthal, dem Friedhof Val des Bons malades und der Standseilbahn Pfaffenthal-Kirchberg.

(L'essentiel)