Tornado in Luxemburg

12. August 2019 14:09; Akt: 12.08.2019 14:32 Print

Dächer sollen vor Unwettern abgedichtet sein

LUXEMBURG – Mehr als 100 CGDIS-Mitarbeiter sind auch am Montag noch im Einsatz, um die beschädigten Dächern vor den gemeldeten Gewittern wetterfest zu machen.

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Der Krisenstab der Regierung, der die Aufräumarbeiten nach dem Tornado von Freitag koordiniert, traf sich am Montagmorgen unter dem Vorsitz von Innenministerin Taina Bofferding erneut. Mehr als 100 CGDIS-Mitarbeiter sind derzeit noch im Einsatz. Auf Wunsch des Krisenstabes werden sie nun von der Armee sowie von 60 Mitarbeitern und 20 Fahrzeugen des Technischen Hilfswerks aus Deutschland unterstützt.

An diesem Montag hat das Abdecken und Abdichten von beschädigten Dächern die höchste Priorität, da MeteoLux für den Nachmittag vor Gewittern mit starken Windböen und Schauern gewarnt hat.

Da viele der betroffenen Straßen nach wie vor nur stark eingeschränkt nutzbar sind, bittet der Krisenstab, das Gebiet so weit wie möglich zu meiden. Es ist darüberhinaus verboten, sich bis zum Abschluss der Arbeiten beschädigten Strommasten und Hochspannungsleitungen zu nähern.

(L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Julie am 13.08.2019 08:31 Report Diesen Beitrag melden

    Es ist beindruckend wieviele Leute und vor allem Laster Kräne usw Vorort sind. Allerdings sind es viel zu viel, soviel Fahrzeuge passen gar nicht in die respektiven Strassen, viele stehen abwartend im "Stau". Natürlich müssen die Dächer provisorisch zugedeckt werden , allerdings wurde dies bei vielen Dächern so schlecht gemacht dass es bei Regen nicht hilft , sorry ( hierzu gab es ja bereits Zeugenaussagen von Betroffenen )

  • Paulo dos Santos Ferreira da Costa am 12.08.2019 21:07 Report Diesen Beitrag melden

    Wieviele von den geschädigten wohl selbst im Baugewerbe tätig sind, ........... und gerade im "Kollektiv-Urlaub" sind ?

Die neusten Leser-Kommentare

  • Julie am 13.08.2019 08:31 Report Diesen Beitrag melden

    Es ist beindruckend wieviele Leute und vor allem Laster Kräne usw Vorort sind. Allerdings sind es viel zu viel, soviel Fahrzeuge passen gar nicht in die respektiven Strassen, viele stehen abwartend im "Stau". Natürlich müssen die Dächer provisorisch zugedeckt werden , allerdings wurde dies bei vielen Dächern so schlecht gemacht dass es bei Regen nicht hilft , sorry ( hierzu gab es ja bereits Zeugenaussagen von Betroffenen )

  • Paulo dos Santos Ferreira da Costa am 12.08.2019 21:07 Report Diesen Beitrag melden

    Wieviele von den geschädigten wohl selbst im Baugewerbe tätig sind, ........... und gerade im "Kollektiv-Urlaub" sind ?