In Luxemburg

04. Oktober 2015 14:31; Akt: 04.10.2015 14:45 Print

Demo fordert Erhalt von Religionsunterricht

LUXEMBURG – «Fir de Choix» hat sich erneut für den Erhalt des Religionsunterrichtes eingesetzt. Die Initiative schickte ihre Forderung per Luftpost ins Bildungsministerium.

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Der Religionsunterricht soll bleiben, fordert «Fir de Choix». (Bild: Editpress)

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Die pinkfarbenen Luftballons, die am Samstag vom Kinnekswiss aufgestiegen sind, waren direkt an das Bildungsministerium adressiert: Die Initiative «Fir de Choix» wollte damit gegen den Ersatz des Religionsunterrichtes durch den Werteunterricht protestieren. Bereits im April 2014 hatte die Initiative tausende Menschen mobilisiert, die sich neben Erzbischof Jean-Claude Hollerich auf dem Clairefontaine-Platz für den Erhalt des Faches einsetzen.

Der neue Werteunterricht soll den abgeschafften Religionsunterricht ab dem Schuljahr 2016 ersetzen. Doch die Inhalte für das neue Fach stehen noch nicht fest.

(L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Kalimero am 05.10.2015 08:33 Report Diesen Beitrag melden

    Wat en Zodi, zu menger Schoulzeit war et esou dat een den net an Religiounsunterrecht wollt goen an Morale laique gangen as an dat huet kee gesteiert, lo obemol muss religiounsunterrecht eweg faalen virwaat (villeicht well mer lo mei net chrechten am Land hun dei dat net wellen)

  • K1000 am 05.10.2015 17:46 Report Diesen Beitrag melden

    Religion ist ungefähr so nützlich wie die Pest !!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • K1000 am 05.10.2015 17:46 Report Diesen Beitrag melden

    Religion ist ungefähr so nützlich wie die Pest !!

    • Den Grand-Sack am 11.12.2015 11:18 Report Diesen Beitrag melden

      Du sprichst mir von der Seele werter K1000. Aber leider ist die Pest weitgehend verschwunden!!

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  • Kalimero am 05.10.2015 08:33 Report Diesen Beitrag melden

    Wat en Zodi, zu menger Schoulzeit war et esou dat een den net an Religiounsunterrecht wollt goen an Morale laique gangen as an dat huet kee gesteiert, lo obemol muss religiounsunterrecht eweg faalen virwaat (villeicht well mer lo mei net chrechten am Land hun dei dat net wellen)