Gesundheit in Luxemburg

24. Januar 2020 09:54; Akt: 27.01.2020 13:00 Print

Baubeginn des neuen Südspidols erneut verlegt

ESCH/ALZETTE – Das neue Südspidol in Esch/Alzette soll erst 2026 eröffnen. Das teilte Gesundheitsminister Étienne Schneider (LSAP) am heutigen Freitag an.

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Seit Jahren liegt das Projekt auf dem Tisch. Der Bau des Südspidols sollte in diesem Jahr starten und 2025 seine ersten Patienten empfangen. Doch bis es soweit ist, ist wohl noch etwas Geduld gefragt. «Die ersten Bauarbeiten sollen im ersten Quartal 2021 beginnen», wie Gesundheitsminister Étienne Schneider (LSAP) am heutigen Freitag in seiner Antwort auf eine parlamentarische Anfrage von Mars Di Bartolomeo (LSAP) mitteilte.

Der Grund der Verspätungen: Die Einführung bestimmter technischer Anforderungen während der Planungsphase. Außerdem wies der scheidende Minister «die Anpassung auf das neue Krankenhausgesetz vom 8. März 2018» zurück.

Das Projekt war im vergangenem September fortgeschritten, als die Gemeinde Esch/Alzette die lang erwartete Baugenehmigung erteilte. Der Neubau soll rund 542 Millionen Euro kosten. 80 Prozent der Ausgaben trägt der Staat, 20 Prozent die CNS. Der neue Standort wird die drei bisherigen Krankenhäuser von Düdelingen, Niederkorn und Esch/Alzette ersetzen.

(jg/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Aender am 24.01.2020 11:27 Report Diesen Beitrag melden

    Unsere Regierung investiert viel lieber in Kriegsmaterial und Weltraumforschung. Wenn wir aber weiter so gegen Russland hetzen, brauchen wir bis 2026 wohl eher mehr Friedhöfe als ein neues Spital.

  • Julie am 24.01.2020 18:43 Report Diesen Beitrag melden

    die Regierung hat Angst vor einem Fiasko, der Architekt wurde wegen seiner Skandalbauten bekannt, je länger es dauert desto grösser die Chance dass dieser vorher stirbt

  • Jack am 24.01.2020 16:57 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ech soen 542Milliounen mol 3, wann et färdeg as, wee wett mat?

Die neusten Leser-Kommentare

  • Julie am 24.01.2020 18:43 Report Diesen Beitrag melden

    die Regierung hat Angst vor einem Fiasko, der Architekt wurde wegen seiner Skandalbauten bekannt, je länger es dauert desto grösser die Chance dass dieser vorher stirbt

  • Jack am 24.01.2020 16:57 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ech soen 542Milliounen mol 3, wann et färdeg as, wee wett mat?

  • Jack am 24.01.2020 16:55 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Egal waat, en Transportinfrastrukturprobleem besteet lo schon do op där Plaatz an Nidderkuer zoumaan as keng Leisung, scho guer net no deenen jorenlangen Milliouneninvestissementer. Einfach nemmen BULLSHIT. Mei Fazit: Hausaufgaben net gemaat, Prüfung null, duerchgefall.

  • Aender am 24.01.2020 11:27 Report Diesen Beitrag melden

    Unsere Regierung investiert viel lieber in Kriegsmaterial und Weltraumforschung. Wenn wir aber weiter so gegen Russland hetzen, brauchen wir bis 2026 wohl eher mehr Friedhöfe als ein neues Spital.