«Convention des jeunes»

16. November 2019 10:00; Akt: 15.11.2019 19:19 Print

Die jungen Menschen im Land sind besorgt

LUXEMBURG – Am Freitag konnten 120 Jugendliche mit mehreren Ministern und Abgeordneten verschiedene Themen ihres täglichen Alltags diskutieren.

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Die «Convention des jeunes» ist eine einzigartige Bürgerinitiative. Am Freitag konnten 120 Freiwillige im Alter von 15 bis 30 Jahren zum fünfzehnten Mal in der Chamber mehrere Themen vorstellen, die sie täglich betreffen. Vorab ausgewählte Themen wurden dann in vierstündigen Workshops diskutiert.

Am wichtigsten war dann die persönliche Sitzung im Plenum mit mehreren Ministern. Claude Meisch, Sam Tanson, Corinne Cahen und Dan Kersch waren jeweils für Bildung, Kultur, Familie und Arbeit vor Ort. Zu den besprochenen Themen gehörten Ausbildung, Beschäftigung, Gleichstellung der Geschlechter und zum ersten Mal psychische Gesundheit und Wohlbefinden. «Wohnen, Arbeit, Finanzen... all das erzeugt viel Stress bei jungen Menschen», so Projektleiterin Nadine Schmit. Auch Schul- oder Online-Mobbing wurde angesprochen.

«Alle Gespräche werden schriftlich festgehalten, es werden Akten angelegt», versichert die Projektleiterin, die fest daran glaubt, dass die «Convention des jeunes» im Großherzogtum etwas bewirken kann.

(nc/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • weniger Lohn für mehr Arbeit am 17.11.2019 07:45 Report Diesen Beitrag melden

    Wohnen, Arbeit, Finanzen ... all das erzeugt viel Stress bei jungen Menschen, Stress der sich negativ auf die Gesundheit auswirkt ... an Familie ist da überhaupt nicht zu denken, wenn mensch sich keine Wohnung mehr leisten kann u froh sein kann, wenn er/sie bei den Eltern wohnen kann, denn die Mieten werden von den Immofonds diktiert, die massiv Geldprofit einstecken wollen u den Grossteil des Arbeitslohn abbekommen wollen, für den sie dann auch weiterhin Einfamilienhäuser abreissen, um fette Mieten einzukassieren ... den Stress für die überlaufenden Staatskassen bekommt jeder ab ...

Die neusten Leser-Kommentare

  • weniger Lohn für mehr Arbeit am 17.11.2019 07:45 Report Diesen Beitrag melden

    Wohnen, Arbeit, Finanzen ... all das erzeugt viel Stress bei jungen Menschen, Stress der sich negativ auf die Gesundheit auswirkt ... an Familie ist da überhaupt nicht zu denken, wenn mensch sich keine Wohnung mehr leisten kann u froh sein kann, wenn er/sie bei den Eltern wohnen kann, denn die Mieten werden von den Immofonds diktiert, die massiv Geldprofit einstecken wollen u den Grossteil des Arbeitslohn abbekommen wollen, für den sie dann auch weiterhin Einfamilienhäuser abreissen, um fette Mieten einzukassieren ... den Stress für die überlaufenden Staatskassen bekommt jeder ab ...