In Luxemburg
22. Januar 2019 21:43; Akt: 23.01.2019 00:05 Print
Die LSAP hat einen neuen Präsidenten
NIEDERKERSCHEN – Die LSAP hat am Dienstagabend ihren neuen Präsidenten gewählt: Franz Fayot folgt auf Claude Haagen. Der 46-Jährige war der einzige Kandidat für den Posten.

Der 46-jährige Franz Fayot ist der neue Parteipräsident der LSAP. (Bild: Editpress/Isabella Finzi)
Nachdem der seit 2014 amtierende Parteipräsident Claude Haagen auf eine Wiederwahl verzichtet hat, hat sich die LSAP am Dienstabend für einen neuen Parteivorsitzenden entschieden. Der 46-jährige Franz Fayot wird – wie erwartet – den Posten von Haagen übernehmen. Er war der einzige Kandidat für das Amt des Parteipräsidenten.
Bildstrecken So sieht die neue Luxemburger Regierung ausAlle drei Parteien geben grünes Licht«Ich habe mich für die Notwendigkeit der Partei-Erneuerung und die Wichtigkeit, sich nach den Kommunalwahlen zu engagieren, ausgesprochen. Jetzt ist es an der Zeit, dies auch zu tun», sagt Fayot. Er beabsichtigt während seiner Amtszeit, die Partei zu erneuern, «indem er mehr Jugendliche und Frauen einbindet». Zudem möchte sich Fayot für die «Vielfalt in einer offenen und transparenten Partei» einsetzen.
Weitere Posten wurden am Dienstag vergeben: So übernimmt Tom Jungen – der wegen einer Reise nicht vor Ort sein konnte – den Posten von Generalsekretär Yves Cruchten. Cruchten betonte in seiner Abschiedsrede die Notwendigkeit einer Einheit innerhalb der LSAP-Ränge und fand auch warme Worte für den neuen Parteipräsidenten: «Franz Fayot hat Ideen, den internen Dialog zu verbessern, und ich vertraue ihm», sagt er.
Neben Franz Fayot (Präsident) und Tom Jungen (Generalsekretär) wird die LSAP künftig auch von der Ministerin für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Angelegenheiten, Paulette Lenert (Vizepräsidentin) sowie vom Abgeordneter und Bürgermeister von Düdelingen, Dan Biancalana (Vizepräsident), geleitet. Christine Schweich de Mondercange bleibt Generalschatzmeisterin.
(Patrick Théry/L'essentiel)
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