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27. Dezember 2018 08:00; Akt: 27.12.2018 07:55 Print

Die Odyssee zum vel'oH!-​​Abonnement

LUXEMBURG – Ein vel'oH!-Abonnement abzuschließen ist gar nicht so einfach. Ein «L'essentiel»-Leser hat schlechte Erfahrungen gemacht.

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Der Weg zur vel'oH!-Fahrt ist nicht so einfach wie man denkt.

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Ein Abonnement für die E-Bikes von vel'oH! abzuschließen ist gar nicht so einfach. Ein L'essentiel-Leser wollte genau das für drei Familienmitglieder machen und rief deswegen bei der Hotline an. Es war nicht möglich, Erklärungen auf Luxemburgisch zu erhalten. Lediglich Englisch wurde angeboten.

Die Hilfestellung, dass er mit seinem eigenen vel'oH!-Account neue Abonnements abschließen könne, funktionierte auch nach mehreren Anläufen nicht, weswegen er erneut die Hotline anrief, welche ihm wieder nicht helfen konnte. Im Endeffekt musste er erst drei separate Accounts für jedes Familienmitglied anlegen und dann erfahren, dass die Abo-Karten zwei bis drei Wochen brauchen, bis sie bei ihm ankommen.

Im Sitz der Firma JC Decaux in Brüssel stößt die Kritik auf Unverständnis: «Wir bieten zwar kein Luxemburgisch, aber es gibt die Option auf Deutsch, welches ja auch eine der Landessprachen in Luxemburg ist». Die lange Lieferzeit komme daher, dass «die Karten in Frankreich produziert werden und direkt von dort versandt werden». Ein Abonnent, der seine Karte gerade nicht zur Hand hat, kann seinen Account mit der entsprechenden Nummer und dem Geheimcode trotzdem nutzen, so der vel'oH!-Betreiber.

(Gaël Padiou/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Veritas am 27.12.2018 09:24 Report Diesen Beitrag melden

    Wann Lëtzebuergesch net am Laaschtenheft vun der Ausschreiwung steet , wäert och keen dat ubidden, Net JC huet de Feeler gemaach, mee d'Politik!!! Awer D'Lëtzebuerger wielen ëmmer déi selwecht erëm , egal wéi wéineg se fir eis Heemechtssprooch maachen !

  • Dusninja am 27.12.2018 12:13 Report Diesen Beitrag melden

    AN wiesou hunn se dann net Däitsch gewielt? Iech mengen zu liesen, Däitsch ass eng Optioun, Iech mengen hei net zu liesen "de Hotline schwätzt Däitsch". An jo mier hei dräi Sproochen. Dat er!ennert mich an eing vun den Creditsozietëiten die mei gesoogt hunn, nemmens Franséisisch ass eng offizieller Sprooch.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Dusninja am 27.12.2018 12:13 Report Diesen Beitrag melden

    AN wiesou hunn se dann net Däitsch gewielt? Iech mengen zu liesen, Däitsch ass eng Optioun, Iech mengen hei net zu liesen "de Hotline schwätzt Däitsch". An jo mier hei dräi Sproochen. Dat er!ennert mich an eing vun den Creditsozietëiten die mei gesoogt hunn, nemmens Franséisisch ass eng offizieller Sprooch.

  • Veritas am 27.12.2018 09:24 Report Diesen Beitrag melden

    Wann Lëtzebuergesch net am Laaschtenheft vun der Ausschreiwung steet , wäert och keen dat ubidden, Net JC huet de Feeler gemaach, mee d'Politik!!! Awer D'Lëtzebuerger wielen ëmmer déi selwecht erëm , egal wéi wéineg se fir eis Heemechtssprooch maachen !