In Luxemburg

17. Januar 2020 10:55; Akt: 17.01.2020 10:55 Print

Die Stadt von morgen in Lego-​​Steinen denken

MERSCH – Wenige Tage vor dem Regionalfinale der «First-Lego-League» bereiten sich die Schüler vom Lyzeum Ermesinde für den großen Tag vor.

storybild

Codierung, Mechanik, Design und Technik... die jungen Schüler probieren sich in unterschiedlichen Bereichen. (Bild: L'essentiel)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Michel und Filipe, beide 15 Jahre alt und Schüler am Ermesinde Gymnasium, testen sorgfältig ihre Roboter aus intelligenten Bausteinen. «Sie müssen die Aufgaben ausführen, die wir programmiert haben, nichts wird ferngesteuert. Im Finale verlieren sie für jeden Fehler Punkte», erklären indes ihre Klassenkameraden am Donnerstag.

Am Samstag werden zwei Grundschulen und acht weiterführende Schulen in Luxemburg um den ersten Platz beim First-Lego-League-Wettbewerb kämpfen, einer weltweiten Challenge, die von der amerikanischen Organisation First ins Leben gerufen wurde. Das vom Service de coordination de la recherche et l'innovation (Script) organisierte Regionalfinale findet zum ersten Mal in Luxemburg statt – in den Räumlichkeiten der Schule in Ermesinde.

Samstag um 9 Uhr fällt Entscheidung

Eine Schaukel für Menschen im Rollstuhl, herausnehmbare Baumhäuser und intelligente Brücken... junge angehende Ingenieure im Alter von 12 bis 16 Jahren mussten unter dem Thema City Shaper ihrer Fantasie freien Lauf lassen. «Wir mischen Programmierung, Mechanik, Design und Technik. Das Lustige daran ist, dass man von allem etwas lernt», sagt Justin, der gerade herbeieilt, um seinen Klassenkameraden zu helfen.

Am Samstag, 9 Uhr, werden die Arbeiten der insgesamt zehn luxemburgischen Teams von der Jury begutachtet. Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos. Die beiden besten Teams qualifizieren sich für das Finale der Benelux-Liga, das am 25. Januar 2020 im niederländischen Breda stattfindet.

(Ana Martins/L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • jimbo am 17.01.2020 13:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Lego ass just eng Marque!! Dat heescht „Klemmbausteng“!!!

Die neusten Leser-Kommentare

  • jimbo am 17.01.2020 13:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Lego ass just eng Marque!! Dat heescht „Klemmbausteng“!!!