Studentefoire

10. November 2020 13:09; Akt: 10.11.2020 16:19 Print

Die Zukunft der Schüler spielt sich online ab

LUXEMBURG – Die traditionelle Messe, die jedes Jahr der Orientierung von 8000 Schülerinnen und Schülern dient, findet in diesem Jahr virtuell statt.

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Aufgrund der Gesundheitskrise findet die «Studentefoire» in digitaler Form statt. (Bild: Editpress/Julien Garroy)

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An Inhalt, Sinn und Zweck der «Studentefoire» ändert sich nichts, nur die Form der traditionellen Beratungsmesse für Schüler und Studenten ist neu. Aufgrund der Gesundheitskrise wird die Veranstaltung des Ministeriums für Hochschulbildung, an der jedes Mal bis zu 8000 Interessierte aus dem Land teilnehmen, in digitaler Form durchgeführt. «Eine gute Entscheidung, die vor dem Sommer getroffen worden ist», sagte Minister Claude Meisch am Dienstag bei der offiziellen Präsentation.

Dabei können Schüler und Studenten demnach beruhigt sein, beim Austausch nicht den Kürzeren zu ziehen. In Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister haben die Dienststellen des Ministeriums eine optisch ansprechende und effektive Internetseite entwickelt, auf der alle Themen der Klassischen Messe zu finden sind. Mit dem Ziel, die Schüler der Abschlussklassen mit Universitäten in Luxemburg und in der ganzen Welt, mit Studentenkreisen, Botschaften und mit Arbeitgebern in Kontakt zu bringen.

Luxemburg, Australien, Kanada...

In diesem Jahr können Schüler in Luxemburg Informationen von 83 Hochschuleinrichtungen, 30 Fachoberschulen (BTS) und rund fünfzig Arbeitgebern aus zehn europäischen Ländern und fünf Ländern außerhalb des Kontinents, darunter Australien, Japan und Kanada, erhalten. Alle Akteure haben mitgespielt, um die Seite interaktiv zu gestalten und die Kontakte zu optimieren.

Seit Montag ist die Plattform unter www.studentefoire-goes-digital.lu online, um sich zu informieren. Alle Broschüren werden zum Download angeboten und von Videos begleitet. Die Digitalmesse findet am 12. und 13. November offiziell statt, wo die «Stände» online geöffnet und die Aussteller miteinander verbunden werden können. Von 10 bis 18 Uhr werden auch virtuelle Konferenzen organisiert.

(nc/L'essentiel)

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