In Luxemburg

18. Juni 2019 11:00; Akt: 18.06.2019 11:17 Print

Digitalisierung soll beschleunigt werden

LUXEMBURG - Marc Hansen, beigeordneter Minister für Digitalisierung, hat am Montag die Herausforderungen für die kommenden Jahren benannt.

storybild

Marc Hansen, beigeordneter Minister für Digitalisierung, benennt die Herausforderungen für Luxemburg in diesem Bereich. (Bild: SIP)

Zum Thema
Fehler gesehen?

In der Digitalisierung des Landes liegt der «Schlüssel zur Entwicklung, zum Wohlstand und zur Rolle eines wichtigen Akteurs im digitalen Zeitalter.» So sieht es Marc Hansen. Der beigeordnete Minister für Digitalisierung sprach am Montag auf der Konferenz «Digital Transformation Journey» über die Herausforderungen der Digitalisierung.

Das Regierungsmitglied ist der Ansicht, dass das Großherzogtum über Potenzial in diesem Bereich verfügt, darunter eine gut entwickelte Glasfaser, hochmoderne Rechenzentren, die Entwicklung künstlicher Intelligenz und die bevorstehende Investition in Blockchaintechnologien.

Laut Marc Hansen bestehe die Herausforderung darin, «intuitive, innovative und benutzerfreundliche Verwaltungsdienste» zu entwickeln. Er will, dass die ganze Gesellschaft von der Digitalisierung profitiert.

(jg/L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Beschissene Zukunftsvision am 18.06.2019 16:00 Report Diesen Beitrag melden

    A rem keen eenzegt Wuert iwert d'Gesondheet verluer, d'Digitaliséierung zu Letzebuerg dat ass net sou legal bei d'Leit goen an hinnen e smarty obbrummen, 5G masten all100 meter obstellen fir dass déi technik iwerhapt klappt ouni ze wëssen ob se schiedlech ass. D'Haptsaach mir gin nofir och wa Leit op der Streck bleiwen. On n'arrête pas le progès, tout comme la connerie...

  • EdgeNet am 18.06.2019 12:56 Report Diesen Beitrag melden

    Aha, "dass das Großherzogtum über Potenzial in diesem Bereich verfügt, darunter eine gut entwickelte Glasfaser, hochmoderne Rechenzentren..." Ja, die Glasfaser ist so gut entwickelt, dass ich nicht davon profitieren kann, denn die gibt es noch nicht in meiner Strasse. Auch das GSM-Netz ist so gut, ich habe mit ach und krach 3G, wenn überhaupt... Oh, ja, wir werden die Digitalisierung revolutionieren! LOL!

  • Nëckel am 18.06.2019 11:30 Report Diesen Beitrag melden

    Digitaliséierung forcéieren an op der aner Säit CO2 aspueren ... é Paradox! Während de Flugverkéier mat 2% beim CO2 Oofdrock zu Buch schléit, huet d'Digitaliséierung én Impakt vun 3,7%! Mé déi ganz CO2-Débatt ass jo souwisou Quatsch. Demno Google eranhuelen an niewendrun é fett Atomkraftwierk bauen ... well mat Wandmillen gét et do nët duer Här Bausch ;-)

Die neusten Leser-Kommentare

  • Tingeli am 18.06.2019 16:57 Report Diesen Beitrag melden

    D'Digitaliséierung ass am Gang säit et Computere gëtt. Just mecht d'ganz Welt, an natierlech och eis Politiker, wéi wann dat eppes ganz neies wier. Wat ech festgestallt hunn ass dass komplex Systemer dat lescht Joerzéngt awer net weider entwéckelt ginn oder duerch manner performanter ersat gi well d'Grondwëssen net méi besteet fir d'Ufuerderunge vun esou engem System zesummen ze bréngen. Ech hunn am Finanzsecteur geschafft an do ass besonnesch säit der Finanzkris éischter den Automatiséiierunggrad erof gaange wéi erop.

  • Beschissene Zukunftsvision am 18.06.2019 16:00 Report Diesen Beitrag melden

    A rem keen eenzegt Wuert iwert d'Gesondheet verluer, d'Digitaliséierung zu Letzebuerg dat ass net sou legal bei d'Leit goen an hinnen e smarty obbrummen, 5G masten all100 meter obstellen fir dass déi technik iwerhapt klappt ouni ze wëssen ob se schiedlech ass. D'Haptsaach mir gin nofir och wa Leit op der Streck bleiwen. On n'arrête pas le progès, tout comme la connerie...

  • EdgeNet am 18.06.2019 12:56 Report Diesen Beitrag melden

    Aha, "dass das Großherzogtum über Potenzial in diesem Bereich verfügt, darunter eine gut entwickelte Glasfaser, hochmoderne Rechenzentren..." Ja, die Glasfaser ist so gut entwickelt, dass ich nicht davon profitieren kann, denn die gibt es noch nicht in meiner Strasse. Auch das GSM-Netz ist so gut, ich habe mit ach und krach 3G, wenn überhaupt... Oh, ja, wir werden die Digitalisierung revolutionieren! LOL!

  • Nëckel am 18.06.2019 11:30 Report Diesen Beitrag melden

    Digitaliséierung forcéieren an op der aner Säit CO2 aspueren ... é Paradox! Während de Flugverkéier mat 2% beim CO2 Oofdrock zu Buch schléit, huet d'Digitaliséierung én Impakt vun 3,7%! Mé déi ganz CO2-Débatt ass jo souwisou Quatsch. Demno Google eranhuelen an niewendrun é fett Atomkraftwierk bauen ... well mat Wandmillen gét et do nët duer Här Bausch ;-)