Belgien/Luxemburg

16. April 2019 10:26; Akt: 13.05.2019 12:14 Print

E411 wird am 30. April wieder geöffnet

STERPENICH – Die Arbeiten an der E411 zwischen Arlon und Sterpenich stehen kurz vor dem Abschluss. Seit dem 25. September 2018 wird dort gebaut.

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Gute Nachrichten, vor allem für die belgischen Grenzgänger, die diese Strecke täglich nutzen, um in Luxemburg zur Arbeit zu gehen. Auf Anfrage von L'essentiel teilt die für das Projekt zuständige Société de financement complémentaire des infrastructures (Sofico) mit, dass die Arbeiten an der Strecke zwischen Arlon und Sterpenich nahezu abgeschlossen seien. Begonnen hatten diese am 25. September vergangenen Jahres. «Die Schnellstraße wird am 30. April wie geplant wieder geöffnet, sofern keine unvorhergesehenen Ereignisse eintreten», sagt ein Sprecher von Sofico.

Das 12,6 Millionen-Euro-Projekt ermöglicht den Wiederaufbau einer Asphaltschicht, die seit rund 30 Jahren nicht mehr erneuert wurde. «Die Auf- und Ausfahrten auf der Strecke müssen noch gebaut werden.» Diese Arbeiten sollen an ausgewählten Tagen im Mai und nachts stattfinden.

58 Euro Geldstrafe möglich

Ab der ersten Maihälfte soll zudem die Spur, die es ermöglicht im Fall eines Staus mit 50 Stundenkilometern Geschwindigkeit und mindestens drei Personen an Bord weiterzufahren, befahrbar sein, so der Sprecher des belgischen Verkehrsministers Carlo Di Antonio gegenüber L'essentiel.

Zudem werden auf der Strecke Kameras installiert. Diese sollen Personen, die sich nicht an die Vorschriften halten, identifizieren. Die Geldstrafe für die Missachtung liegt bei 58 Euro. Auf dem elf Kilometer langen Abschnitt wurden zudem 20 Nothaltebuchten geschaffen, um Fahrer mit einer Panne einen sicheren Stellplatz bieten zu können.

(pp/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Pg am 16.04.2019 13:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    na ist das nichts für den Herr Bausch umnoch eine Abzoge zu würdigen

Die neusten Leser-Kommentare

  • Pg am 16.04.2019 13:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    na ist das nichts für den Herr Bausch umnoch eine Abzoge zu würdigen