In Luxemburg

17. Dezember 2018 13:01; Akt: 17.12.2018 19:31 Print

Kirchberg erhält eine neue «Schwebebrücke»

LUXEMBURG – Tatiana Fabeck und Marc Mimram haben den Designwettbewerb für die Fußgängerbrücke gewonnen, die das Mudam mit dem Rest vom Kirchberg verbinden soll.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Eine neue Fußgänger- und Fahrradbrücke soll in etwa zwei Jahren das Mudam mit der Avenue John F. Kennedy verbinden. Am Montag wurden die Ergebnisse eines Designwettbewerbs für die neue Brücke präsentiert.

Marc Mimram Ingénierie, Marc Mimram Architecture & Associés und Fabeck Architectes sind die Gewinner des Wettbewerbs des Kirchberg-Fonds. Der zweite Preis ging an Bollinger+ Grohmann Ingenieure, Exploration Architecture und Ana Parti Baron, Landschaftsarchitektin. Der dritte Preis geht an SGI Ingénierie Luxembourg und Wilkinson Eyre Architects.

Schimmernde Welle, die in den Baumkronen schwebt

Der geplante Steg, der über den Park Trois Glands führen wird, soll wie eine schimmernde Welle aussehen, die in den Baumkronen schwebt. «Wir wollten für die Brücke keine Bäume fällen, da jeder von ihnen wertvoll ist», erklärt Marc Mimram. Der kurvenreiche Übergang ist hierdurch zwar etwas länger, lädt den Spaziergänger dafür aber zu einem Moment des Innehaltens ein. Die Konstruktion aus Beton und Stahl sieht zudem Bänke und Beleuchtung vor.

«Mit der Fußgängerbrücke wird die jetzige Route um einen Kilometer verkürzt», sagt Infrastruktuminister François Bausch. Er freue sich darauf, am Morgen zukünftig schneller mit dem Fahrrad im Ministerium zu sein. «Die Bauarbeiten sollen etwa zwei Jahre dauern und ein Budget von rund drei Millionen Euro benötigen», sagt Patrick Gillen, Präsident des Kirchberg-Fonds.

(Séverine Goffin/L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Jang am 17.12.2018 15:57 Report Diesen Beitrag melden

    Endlech mol e Bauwierk hei am Land dat net 'Kubistesch' ass ... eng schéin Bréck!

  • Lux am 17.12.2018 23:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Waat fier e kaabes! 3 Millionen. An wei kent een bei dei breck (Pardon mir huelen jo all elo den Tram)

  • nico am 18.12.2018 03:37 Report Diesen Beitrag melden

    Wer soll das bezahlen, Wer hat das bestellt, Wer hat so viel Pinke-pinke, Wer hat so viel Geld?

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • nico am 18.12.2018 03:37 Report Diesen Beitrag melden

    Wer soll das bezahlen, Wer hat das bestellt, Wer hat so viel Pinke-pinke, Wer hat so viel Geld?

    • Frau Holle am 18.12.2018 17:20 Report Diesen Beitrag melden

      @nico Majo den nico an mir alleguer,och wann mir se nie benotzen wärten

    einklappen einklappen
  • Lux am 17.12.2018 23:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Waat fier e kaabes! 3 Millionen. An wei kent een bei dei breck (Pardon mir huelen jo all elo den Tram)

  • frontalier am 17.12.2018 18:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    kritt dei dann och en funiculaire fier op breck rop ze kommen oder fiert den tram dohinner?!?

  • Jang am 17.12.2018 15:57 Report Diesen Beitrag melden

    Endlech mol e Bauwierk hei am Land dat net 'Kubistesch' ass ... eng schéin Bréck!