Luxemburg - Thionville

27. Juli 2021 07:46; Akt: 27.07.2021 07:48 Print

Ersatzbusse strapazieren die Nerven der Pendler

LUXEMBURG – Bis zu sechs Stunden waren einige Fahrgäste am Montag unterwegs, um mit den Ersatzbussen zur Arbeit und wieder zurück zu gelangen.

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Der Bahnsteig für die Busse in Richtung Thionville war am Montag am Bahnhof Luxemburg schon von weitem zu erkennen, da sich verärgerte Fahrgäste dort beinahe stapelten. Aufgrund der Überschwemmungen vom Samstag fahren auf der Strecke aktuell keine Züge und eine Rückkehr zum Normalbetrieb wird nicht vor Mittwoch erwartet. «Ich warte schon seit einer halben Stunde! Es kam nur ein Bus durch, aber in den konnte man nicht einsteigen, weil er so überfüllt war», seufzt Lisette. Sie befürchtet, dass es «bei den nächsten Bussen genau so sein wird». Guillaume beklagt die aufeinanderfolgenden Probleme der letzten Wochen: «Das schlechte Wetter ist nicht die Schuld der CFL. Aber nach den Problemen mit den Weichen und dem Umbau häuft es sich langsam an.»

Bei der Ankunft eines Busses bietet sich unweigerlich die gleiche Szene: Die Fahrgäste stürmen auf das Fahrzeug zu und nur wenige können einsteigen. Bernard sagt, er sei um 5 Uhr morgens aufgestanden, um zur Arbeit zu kommen, und habe 6 Stunden seines Tages mit Pendeln verbracht, was «wahnsinnig» sei. In Thionville muss er einen Shuttle-Bus nach Mondelange nehmen.

Amélie, die mit einer Freundin wartet, beklagt die schlechte Organisation: «Wir warten schon 40 Minuten!» Die Busse im Norden Luxemburgs (Diekirch oder Ettelbrück) stehen im Fokus der Verärgerung vieler französischer Fahrgäste. «Dort gibt es immer Busse, sie fahren fast leer, während wir lange warten», sagt Amélie.

(jg/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Bruno am 27.07.2021 09:19 Report Diesen Beitrag melden

    tja dann eben in frankreich beiben und dort arbeiten

    einklappen einklappen
  • jean-paul am 27.07.2021 09:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    was haben die busse im norden luxemburgs denn mit frankreich zu tun?

  • die Weltverseucher am 28.07.2021 07:32 Report Diesen Beitrag melden

    die Nerven der Menschen werden strapaziert, um sie strapazierfähiger zu machen für die vielen rücksichtslosen Verseuchungen, die in Zukunft auf uns zurückfallen werden ... nicht nur wegen der Klimaveränderung, sondern wegen der menschengemachten rücksichtslosen Vergiftung u Zumüllung ... egal wo wir den Müll auch hinbringen, er verschwindet nicht einfach von der Bildfläche, sondern verfolgt uns überall ... besonders auch in den beliebten Ferientraum ... u so wird aus einem kurzen Traum eines Lebewesens ein nachhaltiges Trauma für alle Lebewesen ...

Die neusten Leser-Kommentare

  • die Weltverseucher am 28.07.2021 07:32 Report Diesen Beitrag melden

    die Nerven der Menschen werden strapaziert, um sie strapazierfähiger zu machen für die vielen rücksichtslosen Verseuchungen, die in Zukunft auf uns zurückfallen werden ... nicht nur wegen der Klimaveränderung, sondern wegen der menschengemachten rücksichtslosen Vergiftung u Zumüllung ... egal wo wir den Müll auch hinbringen, er verschwindet nicht einfach von der Bildfläche, sondern verfolgt uns überall ... besonders auch in den beliebten Ferientraum ... u so wird aus einem kurzen Traum eines Lebewesens ein nachhaltiges Trauma für alle Lebewesen ...

  • Diane am 27.07.2021 13:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    @ Bruno. Genau.

  • Valchen am 27.07.2021 10:39 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Mäer fällt némmen an: Den Opruff:”Huelt Transport Public”! Ah,…….? NEE! ;-)

  • Bruno am 27.07.2021 09:19 Report Diesen Beitrag melden

    tja dann eben in frankreich beiben und dort arbeiten

    • Ohfreck am 27.07.2021 14:47 Report Diesen Beitrag melden

      Bass een ganz Intelligenten

    einklappen einklappen
  • jean-paul am 27.07.2021 09:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    was haben die busse im norden luxemburgs denn mit frankreich zu tun?