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28. Mai 2019 07:59; Akt: 28.05.2019 12:36 Print

Escape Games boomen

LUXEMBURG – Es ist die fieberhafte Suche nach einem Ausweg: Escape Games stammen ursprünglich aus Japan. Aber auch in Luxemburg sind sie beliebt.

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Seit 2016 haben landesweit etwa fünfzehn Escape Rooms geöffnet.

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Die ersten Escape Rooms wurden in Luxemburg 2016 eröffnet. Seitdem gibt es insgesamt fünf davon in der Hauptstadt Luxemburg und in Düdelingen – mit etwa fünfzehn verschiedenen Szenarien. Das Ziel eines Escape Games ist immer dasselbe: Eine Gruppe von Menschen muss innerhalb einer Stunde in einem Raum Rätsel lösen, um sich daraus befreien zu können.

«Es ist zwar ein Modephänomen, doch Escape Games sind immer häufiger gefragt und beliebt. Ich denke, dass der Trend dank der verschiedenen Themen, die es gibt, noch lange anhalten wird. Die Kundennachfrage hat sich seit den ersten Escape Game stark verändert. Es wird nach spielerischen und vielschichtigen Rätseln gefragt», erklärt Fatima Mamilov von Crocus Quest.

«Es gibt für jeden etwas»

«Ob mit Freunden, Familie oder Kollegen, man muss zwar nachdenken, aber die Leute kommen meistens hierher, um Spaß zu haben und eine gute Zeit zu verbringen. In einigen Räumen muss man eher nachdenken, in anderen mehr handeln und suchen. Es gibt für jeden etwas», ergänzt Danièle Ronck, Inhaberin des 216K Escape Room.

Um noch mehr Kunden anzulocken, werden immer neue Szenarien entworfen. Doch dies braucht Platz und kostet viel Geld. Die Gestaltung eines neuen Escape Rooms kann von 8000 bis zu 30.000 Euro – und noch mehr – kosten. «Es sind nicht so sehr die Sets, die am meisten kosten, sondern die verwendeten Mechanismen, Automatismen und Technologien», sagt Mamilov.

(Marion Mellinger/L'essentiel)

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