Diesen Beitrag melden
Iwert den Kierfeg????? :(
09. September 2018 15:34; Akt: 09.09.2018 21:11 Print
«Musik gibt einem auf dem ganzen Weg Energie, um schneller zu laufen», sagt Putz, 29, aus Clerf. Wie üblich geben zahlreiche Musiker am Streckenrand auch an diesem diesem Samstagnachmittag den Takt für die Läufer des «12. Sudstrom Escher Kulturlaf» vor.
Kurz vor 16 Uhr, zu Beginn des Rennens, das in der Nähe der Hochöfen von Esch-Belval startete, machten sich die Kinder und Jugendlichen warm, während die Erwachsenen auf ihren Lauf warteten. Christel, 38, aus Aspelt, trägt keine Startnummer: «Meine Kinder wollten teilnehmen wollten. Sie waren schon in den beiden letzten Jahren dabei», erklärt sie.
Für die Erwachsenen – sowohl für die Damen, als auch für die Herren – fiel der Startschuss um 17 Uhr. «Das ist das erste Mal, dass wir gemeinsam an den Start gehen können», sagen Olivia und Thibault, beide 32, aus Luxemburg. Sie läuft die 10-Kilometer-Strecke Strecke, er die 16 Kilometer. «Das ist eine gute Trainingsdistanz», sagt Renaud, 34, über die Langdistanz.
Viele der Läufer haben in dieser Saison schon an einigen Wettkämpfen teilgenommen. Für Putz hat die Strecke des Kulturlafs aber immer etwas Besonderes: «Der Kurs ist wirklich sehr schön. Wir durchqueren das alte Industriegelände, dann ein wenig Natur und dann einige typische Orte der Escher Innenstadt», betont er.
«Alles lief hervorragend, das Wetter war super, fast schon ein bisschen zu heiß», sagte Pol Zimmermann, Präsident des Vereins Escher Kulturlaf nach den Nachmittagsrennen. «Wir haben mit 2850 Läufern den Teilnehmerrekord gebrochen. Auch die Zuschauerzahl war deutlich höher als in den Vorjahren.»
Der Luxemburger Max Lallemang gewann über die 10-Kilometer-Distanz mit einer Zeit von 33 Minuten und 34 Sekunden. Jenny Gloden belegte bei den Damen in 40 Minuten und 36 Sekunden den ersten Platz. Der Äthiopier Merhawe Ghebreselasie gewann über die 16 Kilometer in 51 Minuten und 26 Sekunden. Schnellste Dame auf dieser Strecke war die Luxemburgerin Jessica Schaaf (eine Stunde und zwei Minuten).
(Séverine Goffin/L'essentiel)
Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.
Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.
«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.
Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.
Diesen Beitrag melden
Iwert den Kierfeg????? :(
Iwert den Kierfeg????? :(