Coronavirus

11. März 2020 19:27; Akt: 11.03.2020 19:52 Print

Europaschule schickt Schüler aus Grand Est heim

LUXEMBURG - Die Europaschule auf dem Kirchberg hat einige Schüler aufgefordert, wegen der Corona-Epidemie zu Hause zu bleiben.

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Les élèves du Grand-Est ne pourront plus aller à l'École européenne du Kirchberg pendant 14 jours. (Bild: Editpress/Tania Feller)

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Werden die Bewohner der Region Grand Est in den kommenden Wochen wegen des Coronavirus ihre Häuser nicht verlassen? Viele Entscheidungen, die in den letzten Tagen in Luxemburg getroffen wurden, deuten darauf hin. Jetzt müssen auch Schüler aus der Grenzregion, die im Großherzogtum die Schulbank drücken, 14 Tage zu Hause bleiben. Betroffen sind die Schüler der Europaschule auf dem Kirchberg, wie die Schule am Mittwoch mitteilte.

Die Entscheidung stehe in Verbindung mit der Einstufung der Region als Risikogebiet. «Wir haben eine Mitteilung des Generalsekretariats der Europäischen Schulen erhalten, die auf den neuesten Informationen der Europäischen Kommission basiert und die darauf hinweist, dass der Grand Est nun eine gefährdete Region ist», heißt es in dem Schreiben der Schule. Allein am Dienstag wurden in der Region 464 neue Fälle registriert. Sie gilt damit als die am stärksten betroffene Region Frankreichs.

«Wir werden alles tun, um sicherzustellen, dass die von dieser Maßnahme betroffenen Schüler trotzdem weiter lernen können», heißt es in der Pressemitteilung. Die Europäischen Schulen haben mehr als 4400 Schüler.

(th/L'essentiel)

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