In Luxemburg

26. Februar 2018 10:31; Akt: 26.02.2018 13:13 Print

Findel friert bei gefühlten minus 19 Grad ein

LUXEMBURG – Die Temperaturen sind auch ohne den eiskalten Wind schon niedrig genug. Doch in Kombination fühlt es sich rekordverdächtig kalt an.

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Der Aufenthalt oder gar das Arbeiten im Freien sind derzeit höchst ungemütlich.

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Der Winter zeigt uns in Luxemburg noch einmal so richtig, was er kann. Bereits jetzt liegen die Temperaturen unter dem Gefrierpunkt – und das ändert sich auch die nächsten Tage nicht, im Gegenteil. Zwar sind wir noch etliche Grade vom Rekordwert aus dem Jahr 1956 entfernt, in dem die Temperatur minus 20,2 Grad betrug, doch die gefühlte Temperatur nähert sich diesem Wert.

Auf Nachfrage von L’essentiel erklärten die Wetterfrösche vom Findel, dass die Temperaturen am Mittwochmorgen ihren niedrigsten Stand erreichen werden: Minus 10 Grad. Aktuell sind es «nur» minus 8,7 Grad. Was die Temperaturen unerträglich macht, ist indes der Wind. «Die Nordostwinde, die derzeit über das Land fegen, erreichen in der Nähe der Start- und Landebahn am Findel 50 Stundenkilometer», so die Meteorologen. «Das bedeutet für die gefühlte Temperatur einen Wert von minus 19 Grad.»

Unter diesen extremen Wetterbedingungen sind Arbeiten oder auch nur der Aufenthalt im Freien extrem ungemütlich. «Es gibt nur wenig Kleidung, die vor diesem eisig kalten Wind angemessen schützen können», so das Fazit der Meteorologen. Deshalb solle man ein verstärktes Augenmerk auf das Wohl obdachloser Menschen haben.

(FL/L'essentiel)

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