Broschtkriibslaf

01. Oktober 2020 07:55; Akt: 01.10.2020 08:00 Print

Foto-​​Challenge ersetzt Lauf gegen Brustkrebs

LUXEMBURG – Der Lauf gegen Brustkrebs findet in diesem Jahr online statt. Ein Fotowettbewerb wird zum Spendensammeln organisiert.

storybild

In diesem Jahr wird der jährliche Broschtkriibslaf online stattfinden. (Bild: Editpress/Julien Garroy)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Der jährliche Broschtkriibslaf musste wegen der Pandemie abgesagt werden, deshalb wird das Rennen um die Abtei Neumünster virtuell stattfinden. Als Ersatz hat der veranstaltende Verband Europa Donna eine Foto-Challenge geplant. «Menschen, die den Kampf gegen den Brustkrebs unterstützen wollen, sollen sich während des Sports fotografieren und das Bild anschließend auf der Website des Broschtkriibslaf hochladen, um zu spenden. Wer mitmacht, kann im Rahmen einer Tombola im November Preise wie eine Übernachtung im Hotel oder ein Essen in einem Restaurant gewinnen.

Die Plattform ist seit dem 15. September online, mehr als 8000 Euro wurden bereits gespendet. Der Verband hofft, bis zum 15. Oktober 30.000 Euro zu sammeln. «Wir sind natürlich enttäuscht, dass das Rennen nicht stattfindet, aber die Sache muss weiterhin unterstützt werden», sagte Bibi Wintersdorf, die Botschafterin der Veranstaltung. Zudem wird jeder Botschafter die Öffentlichkeit auf seine Weise sensibilisieren. «Am Samstagmorgen findet ein Marsch in Junglinster statt, am Nachmittag eine Führung zu den schönsten Aussichtsplätzen», erzählte Mariette Fischbach. Im Oktober sind mehrere kleinere Aktionen in den Krankenhäusern geplant, wie unter anderem das Anbringen von über zwei Meter hohen rosa Schleifen vor den verschiedenen Standorten der Robert-Schuman-Krankenhäuser.

(Marine Meunier/Noémie Koppe/L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.