Politik in Luxemburg

14. Januar 2020 21:37; Akt: 14.01.2020 22:02 Print

Georges Liesch tritt als Schöffe zurück

DIFFERDINGEN – Die Partei Déi Grèng kündigte am Dienstagabend eine Änderung im Ratskollegium der Stahlstadt an. Paulo Aguiar tritt Lieschs Nachfolge an.

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Georges Liesch (l.) legt sein Amt als Schöffe in Differdingen nieder – knapp vier Monate nach dem Rücktritt Roberto Traversinis (r.) (Bild: Editpress)

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Erneuer Personalwechsel bei Déi Gréng: Weniger als vier Monate nach dem Rücktritt des damaligen Bürgermeisters Roberto Traversini und seiner Ablösung durch Christiane Brassel-Rausch hat die Partei am Dienstag den Rücktritt des Schöffen Georges Liesch verkündet. Er scheidet zum 1. März aus seinem Amt.

Déi Gréng erklärte lediglich, dass Liesch, der insbesondere für die Ressorts Umwelt und Verkehr zuständig war «beschlossen hat, sein Mandat zur Verfügung zu stellen». Liesch war seit 2011 im Stadtrat.

Seine Nachfolge tritt Paulo Aguiar, der zuletzt Ersatzschöffe war. Lieschs Rücktritt fällt auch mit der Laura Pregnos Rückkehr in die Politik Differdingens zusammen. Sie war zuletzt in Mutterschaftsurlaub. «Mit Laura Pregnos Rückkehr und aufgrund der guten Arbeit von Paulo Aguiar hat Georges Liesch beschlossen, dass der 1. März ein guter Zeitpunkt für den eigenen Rücktritt ist. Damit will er sicherstellen, dass das Kollegium im Stadtrat verjüngt werden kann», erklärten Déi Grèng auf Anfrage von L'essentiel.

(jg/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Pablo am 15.01.2020 09:44 Report Diesen Beitrag melden

    Dat do schleit an wei eng Bomm. Wat as da lass mat deene Grengen zu Déifferdeng.

  • Julie am 15.01.2020 10:02 Report Diesen Beitrag melden

    Die Grünen sollten kollektiv zurücktreten, diese "Neubesetzungen" alle paar Wochen in Staat und Gemeinde sind kontraproduktiv und lähmen das Land

  • Jopo am 15.01.2020 10:42 Report Diesen Beitrag melden

    op allefall sin lo Leid am Schäfferod vun dene Gringen di keen su richteg wollt, Amateuren un den Hiewelen vun der Muecht an der drett gréister Staat am Land, daat kann et dach net sin, wi soll daat weider goen???? sod eis daat. Ett ass net fair vis a vis vum Wieler

Die neusten Leser-Kommentare

  • Jack am 15.01.2020 13:21 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Dei greng hun sech zu sou enger Partei entweckelt, wou sie selwer emmer ferm kritiseiert hun (an ech kann mech do un ganz rauh tein an frechheeten erenneren). De probleem as just dat dei GRENG haut, nach 10 mol schlemmer sin wei dei aaner Parteien dei enner grenger Kritik stoungen, jeemols woren. Dei jonk greng Wieler wessen dat just net, oder net mei. An do änneren Leit wei Djuna Bernardoch neicht mei drun.

  • Anonymly am 15.01.2020 11:31 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Get och Zeit soss get en gang ! Hee kann den Leit net zielen en hätt vun neischt gewosst, oder net och privat vun allgemengleeschtungen profiteiert, an dem Gemengerot trefft dat net nemmen dei greng, dat muss och mol gesoot gin. An all dei aaner virdeeler zb vum Kaaf vun Immobilien. Dei durch Insiderwessen belleg erstaanen guffen (vum Roberto och jojo), dann dei Saach mat den Wandrieder, wou mer haut nach op eng Lëscht vun den investisseuren waarden, an an an.... Dat zielt och fir Deifferdenger Geschäftsleit wei e bekannten Bäcker, Metzler an nach aanerer. Kann just soen greng wirkt fir ausgewielten Leit.

  • Jopo am 15.01.2020 10:42 Report Diesen Beitrag melden

    op allefall sin lo Leid am Schäfferod vun dene Gringen di keen su richteg wollt, Amateuren un den Hiewelen vun der Muecht an der drett gréister Staat am Land, daat kann et dach net sin, wi soll daat weider goen???? sod eis daat. Ett ass net fair vis a vis vum Wieler

  • Julie am 15.01.2020 10:02 Report Diesen Beitrag melden

    Die Grünen sollten kollektiv zurücktreten, diese "Neubesetzungen" alle paar Wochen in Staat und Gemeinde sind kontraproduktiv und lähmen das Land

  • Pablo am 15.01.2020 09:44 Report Diesen Beitrag melden

    Dat do schleit an wei eng Bomm. Wat as da lass mat deene Grengen zu Déifferdeng.