Verkehr in Luxemburg

08. November 2018 11:13; Akt: 08.11.2018 11:52 Print

Grenzbaustelle auf der A6 dauert nun doch länger

STERPENICH – Nach Angaben der belgischen Behörden wird die Sanierung der A6 zwischen Belgien und Luxemburg in diesem Jahr nicht mehr abgeschlossen.

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Die Nerven der Grenzgänger, die täglich auf der A6 zwischen Arlon und Luxemburg unterwegs sind, werden länger strapaziert, als zunächst angenommen: Die im September in Sterpenich begonnenen Bauarbeiten, ziehen sich nun doch bis ins nächste Jahr. Das teilte die wallonische Straßenbaubehörde Sofico am Donnerstag mit.

Die Autobahn werde, anders als Sofico zunächst gehofft hatte, nicht mehr vor dem Winter fertig. «Der neue Fertigstellungstermin ist im April 2019», so die Straßenbaugesellschaft. Die Arbeiten würden, soweit möglich, auch in den Wintermonaten und über Nacht fortgesetzt. Allein die Erneuerung der Asphaltschicht nehme rund einen Monat in Anspruch.

Sofico erklärt, dass mehr Arbeit anstehe, als angenommen – insbesondere, weil zwischen Weyler und Sterpenicht Betonplatten auf einer 6,5 Kilometer langen Strecke ausgetauscht werden müssen. Diese sollten zunächst nur an mehreren Stellen repariert werden. Der Autobahnabschnitt wurde seit 30 Jahren nicht mehr erneuert. Täglich rollen etwa 40.000 Pkw und 10.000 Lkw über die Strecke. Zurzeit staut sich der Verkehr an der Stelle mehrmals täglich über Kilometer.

(jg/L'essentiel)

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