Einigung mit Belgien

05. März 2021 12:37; Akt: 05.03.2021 17:27 Print

Grenzpendler können weiter zu Hause arbeiten

LUXEMBURG – Das Großherzogtum und Belgien haben sich darauf geeinigt, die Regelungen zur Telearbeit von belgischen Grenzgängern bis Ende Juni zu verlängern.

storybild

Die Regelungen zur Telearbeit von belgischen Grenzgängern wird bis 30. Juni verlängert. (Bild: DPA/Fabian Strauch)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Grenzpendler aus Belgien können weiterhin im Homeoffice arbeiten, ohne steuerliche Nachteile befürchten zu müssen. Wie aus einer Mitteilung des luxemburgischen Finanzministeriums vom Freitag hervorgeht, haben Luxemburg und Belgien beschlossen, die Vereinbarung über die Situation der belgischen Grenzgänger im Zusammenhang mit der Gesundheitskrise bis zum 30. Juni 2021 zu verlängern.

Diese Vereinbarung, die am 19. Mai 2020 zu Beginn der Corona-Pandemie eingeführt und seitdem dreimal verlängert wurde, sieht vor, dass die Tage, an denen Grenzgänger zur Telearbeit verpflichtet sind, nicht als Arbeitstage im Wohnsitzland des Grenzgängers angerechnet werden.

«Maximale Rechtssicherheit für Arbeitgeber und Grenzgänger»

So soll die Ausbreitung des Virus verhindert und die Sicherheit der Bürger gewährleistet werden. Das Abkommen bleibe ein wichtiges Instrument zur Bekämpfung der Pandemie, wird Finanzminister Pierre Gramegna in der Mitteilung zitiert: «Und seine Verlängerung wird Zehntausenden von belgischen Grenzgängern und ihren Arbeitgebern maximale Rechtssicherheit garantieren.»

Für französischen Grenzpendler gilt die Vereinbarung derzeit bis 31. März. Das Abkommen mit den deutschen Behörden wird jeden Monat automatisch verlängert.

(L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Esougesinnechet am 07.03.2021 11:08 Report Diesen Beitrag melden

    Dat ass esou lues och eng deck Sauerei. Sie Präissen schaffen vun Däitschland aus an können esou hiren lëtzebuergesch Kollegen hei am Land ze terroriseieren.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Esougesinnechet am 07.03.2021 11:08 Report Diesen Beitrag melden

    Dat ass esou lues och eng deck Sauerei. Sie Präissen schaffen vun Däitschland aus an können esou hiren lëtzebuergesch Kollegen hei am Land ze terroriseieren.