Nationalstadion

18. September 2017 19:27; Akt: 18.09.2017 19:47 Print

Hier entsteht die neue Festung der «Roten Löwen»

LUXEMBURG - Zwischen Kockelscheuer und der Cloche d'or ist am Montag der Grundstein für das Fußball- und Rugbystadion gelegt worden. Alle Infos zur neuen Arena.

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Am Montag wurde nach mehr als zehnjähriger Wartezeit der Grundstein zum neuen Luxemburger Nationalstadion gelegt. Die Erd- und Planierungsarbeiten sind bereits seit dem Sommer abgeschlossen, nun kann die nächste Etappe für den Bau der neuen Arena für Fußball und Rugby beginnen. Die Fertigstellung des 60 Millionen Euro schweren Projekts unweit vom Autobahnkreuz Gasperich ist für 2019 geplant. Staat (70 Prozent) und Stadt Luxemburg (30 Prozent) teilen sich die Kosten.

Die Verantwortlichen erhoffen sich vom Neubau eine glänzende Zukunft für den heimischen Sport. Den Spatenstich nahmen am Montag Bürgermeisterin Lydie Polfer, Sportminister Romain Schneider und FLF-Präsident Paul Philipp vor. Polfer sagte, dass der Standort im Süden der Hauptstadt ideal sei, weil in der Nachbarschaft ein neues Viertel entstehe und auch die Tram eine Haltestelle beim Stadion erhalten soll. Die Zugänglichkeit für den Nahverkehr war eines der Hauptargumente, warum eine Renovierung des in die Jahre gekommenen Josy-Barthel-Stadions verworfen wurde.

Das Stadion mit 9385 Sitzplätzen verfügt über durchgängig überdachte Tribünen, einen Presseraum, moderne Umkleidekabinen, einen Business Club und andere VIP-Räumlichkeiten. Daneben entsteht ein Parkplatz mit 2000 Stellplätzen. Auf dem Vorplatz des Stadions sollen Open-Air-Konzerte stattfinden. «Wir brauchen kein Riesenstadion. Es sollte ein Projekt sein, das zu Luxemburg passt und wo sich Zuschauer und Spieler wohlfühlen», sagte Sportminister Schneider.

(Thomas Holzer/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Foul am 18.09.2017 19:35 Report Diesen Beitrag melden

    So ein Schwachsinn.

    einklappen einklappen
  • Fernand am 19.09.2017 14:54 Report Diesen Beitrag melden

    Elo lachen se rem all an de Fotoapparat virun de Wahlen. Me wou ass de Platini dann, dem eisen ale Stadion sou gudd gefall hat?

  • Stefan am 19.09.2017 07:54 Report Diesen Beitrag melden

    Firwat net den riesegen Terrain mam Gebai iwert d'Autobun gebaut? Dann hätte mer vill manner Land verbraucht! Kucken dei Gring net mi dorno?

Die neusten Leser-Kommentare

  • sputnik am 21.09.2017 08:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Außer Mme polfer stellen ech mir fro, wei dei Artisten daat färdeg bruecht Hun sech selwer rauszebuddeln.? Respekt un dei Komödianten, Respekt.

  • Fernand am 19.09.2017 14:54 Report Diesen Beitrag melden

    Elo lachen se rem all an de Fotoapparat virun de Wahlen. Me wou ass de Platini dann, dem eisen ale Stadion sou gudd gefall hat?

  • Niemand am 19.09.2017 14:08 Report Diesen Beitrag melden

    Huuuch, die Leute machen sich noch die Hände schmutzig.

  • john am 19.09.2017 12:36 Report Diesen Beitrag melden

    super.den stadion waert bei all gelegenheet bis ob dei letzt plaatz ausverkaaf sin.do kommen suen eran. an dat bescht.VIRUM stadion gin concerten gehaal.esou get pelouse geschount.

  • Stefan am 19.09.2017 07:54 Report Diesen Beitrag melden

    Firwat net den riesegen Terrain mam Gebai iwert d'Autobun gebaut? Dann hätte mer vill manner Land verbraucht! Kucken dei Gring net mi dorno?