Coronavirus

20. April 2020 14:50; Akt: 20.04.2020 15:07 Print

Hoffnung im CHL – erster Intensiv-​​Patient ist geheilt

LUXEMBURG - Der erste Coronavirus-Patient, der auf der Intensivstation des Centre hospitalier de Luxembourg behandelt wurde, konnte die Klinik am Montag verlassen.

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Der hochgereckte Daumen einer Krankenschwester mit maskiertem Gesicht, geschlossenem Visier und Schutzanzug sagt alles. Trotz dem Ernst der medizinischen Schutzmaßnahme versprüht das Bild aus dem Centre hospitalier de Luxembourg (CHL) Hoffnung.

Der erste Coronavirus-Patient, der auf die Intensivstation des CHL verlegt wurde, ist am Montag endlich entlassen worden. «Nach 38 Tagen Intensivpflege» hat der Patient endlich seinen Kampf gewonnen. Eine echte Botschaft des Mutes für die Familien der Patienten, die in Luxemburg noch immer in ernstem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert werden. «Lasst uns die gute Arbeit fortsetzen», heißt es in der Mitteilung der Intensivstation des CHL.

Am Sonntagabend wurden landesweit 150 Coronavirus-Patienten in Krankenhäusern behandelt, 31 von ihnen auf der Intensivstation. Ein langsamer Rückgang der Zahl der Krankenhauseinweisungen, sowohl auf der Normal- als auch auf der Intensivstation, begann vor einigen Tagen. Seit Beginn der Epidemie sind 627 Menschen aus dem Krankenhaus entlassen worden.

(Thomas Holzer/L'essentiel)

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