Studieren in Luxemburg

13. September 2019 11:32; Akt: 13.09.2019 11:38 Print

«Ich kann es kaum erwarten, dass es losgeht»

ESCH/ALZETTE – Um Studienanfängern den Einstieg am Campus zu erleichtern, hat die Universität Luxemburg an diesem Freitag zum Tag der offenen Tür eingeladen.

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Am Montag werden fast 6400 Studenten in die Universität Luxemburg zurückkehren. Für fast 2000 von ihnen ist es der erste Uni-Tag. Damit sich die Neulinge auf dem Campus eingewöhnen können, wurde an diesem Freitag in Belval ein Tag der offenen Tür organisiert.

Lucile (18) ist im ersten Jahr des Bachelor of Medicine eingeschrieben und lebt in der Nähe von Luxemburg in Fixem (Frankreich). «Die medizinische Ausbildung bringt viele Vorteile in Bezug auf die Sprachen. Der Übergang zum zweiten Jahr ist einfacher als in Frankreich. Auch wenn ich später in Deutschland oder Großbritannien arbeiten will, ist es so einfacher für mich. Dieses Programm öffnet nur Türen. Ich freue mich, dass es jetzt losgeht», sagt sie.

«Ich liebe dieses Land bereits.»

«Ich fühle mich ein wenig verloren. Alles ist so riesig und ich kenne noch niemanden», sagt Juan, Jurastudent. Wie Lucile freut er sich darauf, mit dem Unterricht zu beginnen und neue Freunde zu finden. «Ich liebe dieses Land bereits jetzt, es gibt einen solchen Mix an Kulturen, Nationalitäten», sagt er.

Marine, ursprünglich aus Nizza, ist ebenfalls neu eingeschrieben. Auch für sie sind es die Mehrssprachigkeit und die Internationalität, die sie nach Luxemburg geführt haben. «Im Moment kenne ich niemanden, aber mit dem Beginn des Studiums wird sich das sicher ändern.» Sie glaubt, dass dieser Tag eine großartige Gelegenheit ist, den Campus zu entdecken und sich nicht am ersten Tag verloren zu fühlen. «Ich langweile mich gerade noch ein wenig, also kann ich es kaum erwarten, endlich loszulegen», fügt sie hinzu.

Nach einem von der Universität angebotenen Frühstück und den ersten Reden auf dem Campus wurden Führungen, ein großes Barbecue und musikalische Unterhaltung angeboten. Alles, damit sich die Studis wohlfühlen und ihr Semester am Montag best möglich beginnen können.

(Marion Mellinger/L'essentiel)

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