In Luxemburg

19. Juni 2019 13:00; Akt: 19.06.2019 13:35 Print

Immobilien seit 2010 um 50 Prozent teurer

LUXEMBURG – Das Großherzogtum ist eines der Länder in Europa, in denen die Immobilienperise in den vergangenen Jahren am stärksten gestiegen sind.

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Die Preise sind in Luxemburg sowohl für Neu- als auch für Altbauten gestiegen. (Bild: Editpress/Alain Rischard)

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Dass in Luxemburg die Immobilienspreise teilweise in schwindelerregendem Tempo steigen, ist nichts Neues. In einer vergleichenden Studie zur EU bestätigte Eurostat nun erneut die hohe Teuerungsrate im Großherzogtum. Nach den Berechnungen der europäischen Statistikbehörde stiegen die Preise für Wohnungen, Häuser und Grundstücke hierzulande zwischen 2010 und 2018 um rund 50 Prozent.

Im vergangenen Jahr gingen die Kaufpreise um satte 7,1 Prozent nach oben. Wie die Beobachtungsstelle für Wohnraum in Luxemburg erklärte, kostet eine Altbauwohnung pro Quadratmeter zurzeit 4952 Euro, eine Wohnung in einem Neubau 6305 Euro.

Im Europavergleich stiegen die Immobilienpreise in den zurückliegenden neun Jahren mit am stärksten an. Teurer wurden nur Häuser in Estland (+83 Prozent), Lettland (+61 Prozent) und Österreich (+56 Prozent). In Italien (-17 Prozent), Spanien (- 12 Prozent) und Zypern (- 8 Prozent) verloren die Immobilien im gleichen Zeitraum an Wert.

(jg/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Gripsunschalten am 19.06.2019 15:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Do kennen SÄMTLECH Regierungen, dei mir an den leschten 20 Joer haten, sech richteg fest op Schëlleren klappen. Den Wunnengsmart war an ass emmer hier eichten Prioriteit gewiercht, esouguer CHAFSACH war et schon. Mee ween wonnert et schon wann dei decksten Promoteuren op hieren Grillpartyen an bei hieren Sponsoraktiviteiten regelmeißeg Politiker als hier Gäscht begreissen !!

  • Lux Nohcho am 19.06.2019 21:59 Report Diesen Beitrag melden

    Minimum wage increased by 50%?

  • War ze erwarden am 19.06.2019 21:40 Report Diesen Beitrag melden

    D'Spëtzenpolitiker missten dën Mindestloun verdengen. Nëmmen dann geif sëch wierklech ëppes verenneren. Wielt mol sozial/lenks Parteien dann musst dir dono och nët kréichen. Dat héi as just dën ufang. Mir sin déi lescht Generatioun déi sëch nach eppes kaafen kann. Schold as dën Wieler. Dir musst och mol den Fanger op iech selwer weisen.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Lux Nohcho am 19.06.2019 21:59 Report Diesen Beitrag melden

    Minimum wage increased by 50%?

  • War ze erwarden am 19.06.2019 21:40 Report Diesen Beitrag melden

    D'Spëtzenpolitiker missten dën Mindestloun verdengen. Nëmmen dann geif sëch wierklech ëppes verenneren. Wielt mol sozial/lenks Parteien dann musst dir dono och nët kréichen. Dat héi as just dën ufang. Mir sin déi lescht Generatioun déi sëch nach eppes kaafen kann. Schold as dën Wieler. Dir musst och mol den Fanger op iech selwer weisen.

  • PinkePinke am 19.06.2019 19:21 Report Diesen Beitrag melden

    Der Staat verdient bei jeder Transaktion mit. Je höher die Summe, desto höher die Abgaben an die Verwaltung.

  • Gripsunschalten am 19.06.2019 15:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Do kennen SÄMTLECH Regierungen, dei mir an den leschten 20 Joer haten, sech richteg fest op Schëlleren klappen. Den Wunnengsmart war an ass emmer hier eichten Prioriteit gewiercht, esouguer CHAFSACH war et schon. Mee ween wonnert et schon wann dei decksten Promoteuren op hieren Grillpartyen an bei hieren Sponsoraktiviteiten regelmeißeg Politiker als hier Gäscht begreissen !!

  • Lol am 19.06.2019 14:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Immer schlimmer