In Luxemburg

05. Oktober 2018 09:58; Akt: 05.10.2018 10:04 Print

«Jedes Jahr gibt es etwa 500 Brustkrebsdiagnosen»

LUXEMBURG – Europa Donna arbeitet für Frauen, die von Brustkrebs betroffen sind. Die Gründerin Astrid Scharpantgen präsentiert eine Bestandsaufnahme.

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Der Brustkrebsmonat Oktober soll mit viel Rosa auf die Krankheit aufmerksam machen.

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L'essentiel: Wie viele Brustkrebserkrankungen werden in Luxemburg pro Jahr diagnostiziert?
Astrid Scharpantgen (Gründerin der gemeinnützigen Organisation Europa Donna): Jedes Jahr wird bei etwa 500 Frauen Brustkrebs diagnostiziert. Bei Männer sind es bei drei bis vier.

Wie ist der Status der Pflege im Land?
Es wurden viele Investitionen in die medizinische Versorgung als solche getätigt, aber die Betreuung vor und nach der Chemotherapie sollte verstärkt werden. Bei Europa Donna bieten wir auch Dienstleistungen an, um das generelle Wohlbefinden der Patienten zu verbessern. Wie Physiotherapie, Yoga oder ästhetische Dinge die für die Moral der Patienten wichtig ist. Zum Beispiel, sich um Nägel zu kümmern, die durch eine Chemotherapie beschädigt wurden.

Wie sieht es mit psychologischer Unterstützung aus?
Das Angebot ist da. Aber manchmal sind die Patienten zu müde, um um Hilfe zu bitten, und andere haben ihre Familien im Ausland. Deshalb zeigen wir beim Samstagsrennen unsere Solidarität.

(Séverine Goffin/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Siliconmoutain am 05.10.2018 10:36 Report Diesen Beitrag melden

    ... kein Wunder bei den krebserregenden wirtschaftlichen Selbstvergiftungsmassnahmen, die wir tagtäglich pflichtbewusst bewusst unbewusst durchziehn ... da wir die Brüste auch nicht mehr brauchen, um unsere Kinder zu stillen (schliesslich bekommen die das hygienisch sterilisierte Fläschchen, damit sie unsere Brüste nicht kaputt saugen, wobei sie jedoch ihr Immunsystem aufbauen könnten u weniger unter Allergien zu leiden hätten ...) können wir die Milchdrüsen auch präventiv entfernen lassen und durch 'hygienischen' Silicon ersetzen lassen, der in jedbeliebiger Hügelform zu haben ist ...

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Siliconmoutain am 05.10.2018 10:36 Report Diesen Beitrag melden

    ... kein Wunder bei den krebserregenden wirtschaftlichen Selbstvergiftungsmassnahmen, die wir tagtäglich pflichtbewusst bewusst unbewusst durchziehn ... da wir die Brüste auch nicht mehr brauchen, um unsere Kinder zu stillen (schliesslich bekommen die das hygienisch sterilisierte Fläschchen, damit sie unsere Brüste nicht kaputt saugen, wobei sie jedoch ihr Immunsystem aufbauen könnten u weniger unter Allergien zu leiden hätten ...) können wir die Milchdrüsen auch präventiv entfernen lassen und durch 'hygienischen' Silicon ersetzen lassen, der in jedbeliebiger Hügelform zu haben ist ...

    • Sandy am 05.10.2018 11:30 Report Diesen Beitrag melden

      In meinem Bekanntenkreis hat jede Mutter ihr Kind gestillt. Ich weiss nicht in welcher Welt Sie leben, aber laut Studien wird immer öfter gestillt.... und Brustkrebs ist nicht an Stillen oder nicht Stillen von Kindern gekoppelt.... früher waren Frauen auch den giftigen Ausstössen einer Arbed zb ausgesetzt, also auch gesundheitsschädlich genau wie heute die Bestrahlung durch Handys

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