Studie

12. Februar 2019 10:11; Akt: 12.02.2019 10:25 Print

Kaum Frauen in der Luxemburger Wissenschaft

LUXEMBURG – Im Bezug auf die Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen ist das Großherzogtum im wissenschaftlichen Bereich in der EU das Schlusslicht.

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In Luxemburg sind deutlich mehr Männer als Frauen in wissenschaftlichen Berufen tätig. (Bild: Editpress/Isabelle Finzi)

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Die Wissenschaft bleibt in Luxemburg ein von Männern dominiertes Umfeld. Im Großherzogtum sind nur 25 Prozent der Wissenschaftler und Ingenieure Frauen. Das geht aus einer Studie hervor, die das Statistikamt Eurostat am Montag vorlegte. Das ist die niedrigste Rate in der EU. Schlecht schneiden auch Finnland /(29 Prozent) und Deutschland (33 Prozent) ab.

Der europäische Durchschnitt liegt bei einem Frauenanteil von 41 Prozent. Genau in diesem Schnitt liegt Frankreich, leicht darüber mit 43 Prozent Belgien. In einigen Ländern, wie Litauen (57 Prozent) sind sogar mehr Frauen in technischen und wissenschaftlichen Berufen tätig.

Große Unterschiede herrschen auch in den unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen. So sind in der gesamten EU etwa 83 Prozent der Ingenieure Männer, während es im Dienstleistungsbereich nur 55 Prozent sind.

(jg/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Paul G am 12.02.2019 19:19 Report Diesen Beitrag melden

    wen wundert es? bei den grottenschlechten und unsicherenArbeitsbedingungen..

  • giëss a vergiëss am 13.02.2019 09:41 Report Diesen Beitrag melden

    D'Fraën gin entweder vun de Männer ënnergebottert oder géigenseitëg vun de Fraën durch Intriganz an Hannerhältegkeet ... fir dann op der Botterschmier giëss ze gin ... schluck schluck ...

Die neusten Leser-Kommentare

  • giëss a vergiëss am 13.02.2019 09:41 Report Diesen Beitrag melden

    D'Fraën gin entweder vun de Männer ënnergebottert oder géigenseitëg vun de Fraën durch Intriganz an Hannerhältegkeet ... fir dann op der Botterschmier giëss ze gin ... schluck schluck ...

  • Paul G am 12.02.2019 19:19 Report Diesen Beitrag melden

    wen wundert es? bei den grottenschlechten und unsicherenArbeitsbedingungen..