«Deep-Space Lab»

17. Januar 2018 11:09; Akt: 17.01.2018 11:40 Print

Luxemburg bekommt ein Weltraum-​​Labor

LUXEMBURG – Bei einem China-Besuch hat Étienne Schneider zwei Abkommen geschlossen. Eines davon sieht den Bau eines Labors zur Erforschung des Weltraums im Großherzogtum vor.

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Wu Yanhua, stellvertretender Leiter der Chinesischen Nationalen Raumfahrtverwaltung (CNSA), hat mit dem luxemburgischen Wirtschaftsminister Étienne Schneider ein Kooperationsabkommen unterzeichnet. (Foto: Gouvernement Luxembourg)

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Ein Forschungslabor zur Erforschung des Weltraums entsteht in Luxemburg. Das kündigt das Wirtschaftsministerium am Mittwoch an. Eine entsprechenden Vereinbarung traf Wirtschaftsminister Étienne Schneider im Rahmen seines Besuchs in China. Die zukünftige Einrichtung, das «Deep-Space Lab», soll es erlauben, «die wissenschaftliche Forschung und die technologische Entwicklung weiter voranzutreiben.» Wo genau das Zentrum, in dem fünf Forscher arbeiten sollen, einmal stehen wird, ließ das Ministerium offen.

Zudem haben sich China und Luxemburg dazu verpflichtet, den Weltraum «friedlich zu erforschen und zu nutzen.» Das gegenseitige Abkommen soll darüber hinaus die wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern stärken und dazu beitragen, dass die Ziele der Initiative «SpaceResources.lu» erreicht werden.

Bereits im Oktober vergangenen Jahres hatte Étienne Schneider in Abu Dhabi ein Kooperationsabkommen mit der Raumfahrtagentur der Vereinigten Arabischen Emirate unterzeichnet.

(nc/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Ma Rio am 17.01.2018 14:34 Report Diesen Beitrag melden

    Gett Zait dass Wahlen sin... dei verbetzen nach ons ganz Suen... Grössenwahn!

  • Bilateral-Henker am 17.01.2018 15:57 Report Diesen Beitrag melden

    Guer nët Grössenwahn, get educated, before spewing your venom about things you ain't got no clue about. Spacemining IS the future. Financial and scientific gains will be so massive that Luxembourg will become one of the richest countries on earth, and not only on GDP per capita basis.

  • kikki am 17.01.2018 12:50 Report Diesen Beitrag melden

    Letzebuerg brauch keen esou eng modern idiotie

Die neusten Leser-Kommentare

  • sputnik am 18.01.2018 06:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Geldverschwendung Herr Schneider. Bei den nächsten Wahlen sind Sie und noch einige selbsdarsteller weg vom Fenster.wetten dass?

  • Niemand am 17.01.2018 23:32 Report Diesen Beitrag melden

    Diese Gesichter . . . einfach nur unerträglich.

  • Dimitrij am 17.01.2018 16:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Deen wäert sech jo hoffentlech net déi Statioun undréien gelooss hunn,déi ausser Kontroll ass an am März soll an der Atmosphär vergléien ,respektiv deelweis erof op d'Äerd fallen soll.

    • Jang am 17.01.2018 21:52 Report Diesen Beitrag melden

      Nee. De Labo wärt bestemmt op de Fridhaff kommen. Do schaffen d’Baggeren well e Joer. Wann dann Weltraumschrott derbai ass, dann können se alles gleich beim Recycling ofgin. Steng bei Bauschutt, eisenhaltigt Metall bei Eisen, Buedem an de Kompost. Sou entwecklen sech och Synergien.

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  • Bilateral-Henker am 17.01.2018 15:57 Report Diesen Beitrag melden

    Guer nët Grössenwahn, get educated, before spewing your venom about things you ain't got no clue about. Spacemining IS the future. Financial and scientific gains will be so massive that Luxembourg will become one of the richest countries on earth, and not only on GDP per capita basis.

  • Jean-Marie am 17.01.2018 15:34 Report Diesen Beitrag melden

    Stand Bissen, als Alternative für Google. Sieht ja aus, als würde aus dem Rechenzentrum nichts werden und der Staat sitzt auf dem Gelände.